Sportministerium, Landessportbund und Gesundheitscampus NRW sagen Bewegungsmangel und Übergewicht den Kampf an

19. November 2010

Sportministerium, Landessportbund und Gesundheitscampus NRW sagen Bewegungsmangel und Übergewicht den Kampf an

Familien- und Sportministerin Ute Schäfer will gemeinsam mit dem Landessportbund und dem Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen Impulse geben, wie man mit ausreichender Bewegung, kombiniert mit ausgewogener Ernährung zu mehr Gesundheit und Lebensqualität kommen kann.

Düsseldorf/Borken, 19.11.2010.  Familien- und Sportministerin Ute Schäfer will gemeinsam mit dem Landessportbund und dem Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen Impulse geben, wie man mit ausreichender Bewegung, kombiniert mit ausgewogener Ernährung zu mehr Gesundheit und Lebensqualität kommen kann. Dazu startete heute in Borken die erste von insgesamt fünf regionalen Fachkonferenzen „NRW Bewegt IN FORM, Bewegung und Ernährung – vernetzt“.

„Es gibt leider zu viele – gerade junge Menschen, die sich zu wenig bewegen und sich falsch ernähren. Hier müssen wir schnellstens handeln“, sagte Schäfer. Alarmierend sei, dass die Patienten immer jünger würden: 11,2 Prozent der Schulanfänger seien zu dick, fast die Hälfte davon bereits fettsüchtig - mit zunehmender Tendenz.

„Der Kampf gegen Übergewicht und Bewegungsmangel kann nur durch ein konzertiertes Vorgehen erfolgreich sein. Dazu müssen der Sport, das Gesundheitswesen und die Verbrauchereinrichtungen eng zusammenarbeiten. Die Veranstaltungen sollen Impulsgeber für die Akteure und Akteurinnen vor Ort sein“, so die Ministerin. Ein erster Schritt sei das Wissen voneinander. „Mit den fünf regionalen Fachkonferenzen wollen wir deshalb die inhaltliche und institutionelle Vernetzung von Bewegung und Ernährung in die Regionen des Landes tragen“, sagte Schäfer.

Auf der Fachkonferenz erhielten die teilnehmenden 230 Vertreterinnen und Vertreter aus Kindertageseinrichtungen, Schulen, Sport- und Gesundheitsorganisationen, Verbänden und Wissenschaft Informationen über die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse in den Bereichen  Bewegung und Ernährung sowie über die Psychologie der Verhaltensänderung. Gleichzeitig gaben die Experten Tipps für erfolgreiche Vernetzungen.

Die Regionalen Fachkonferenzen werden vom nordrhein-westfälischen Familien- und Sportministerium gemeinsam mit dem Landessportbund und dem Strategiezentrum Gesundheit des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen ausgerichtet. Kooperationspartner der 1. Regionalen Fachkonferenz im Regierungsbezirk Münster sind das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, der KreisSportBund Borken und der Kreis Borken.

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