Sportministerium, Landessportbund und Gesundheitscampus NRW für mehr Bewegung und gesunde Ernährung

23. November 2011

Sportministerium, Landessportbund und Gesundheitscampus NRW für mehr Bewegung und gesunde Ernährung

Familien- und Sportministerin Ute Schäfer will gemeinsam mit dem Landessportbund NRW und dem Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen Impulse geben, wie man mit ausreichender Bewegung, kombiniert mit ausgewogener Ernährung zu mehr Gesundheit und Lebensqualität kommen kann. Dazu fand heute in Wuppertal die dritte von insgesamt fünf regionalen Fachkonferenzen "NRW Bewegt IN FORM“ statt. Schwerpunktthema war "Bewegung und Ernährung - in Lebenswelten!".

Düsseldorf/Wuppertal, 23.11.2011. Familien- und Sportministerin Ute Schäfer will gemeinsam mit dem Landessportbund NRW und dem Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen Impulse geben, wie man mit ausreichender Bewegung, kombiniert mit ausgewogener Ernährung zu mehr Gesundheit und Lebensqualität kommen kann. Dazu fand heute in Wuppertal die dritte von insgesamt fünf regionalen Fachkonferenzen "NRW Bewegt IN FORM“ statt. Schwerpunktthema war "Bewegung und Ernährung - in Lebenswelten!".

"Es gibt leider zu viele - gerade junge Menschen, die sich zu wenig bewegen und sich falsch ernähren. Hier müssen wir schnellstens handeln", sagte Schäfer. Alarmierend sei, dass die Patienten immer jünger würden: 11,2 Prozent der Schulanfänger seien zu dick, fast die Hälfte davon bereits fettsüchtig.

"Mit dieser Fachkonferenz stellen wir schwerpunktmäßig die beiden Lebenswelten 'Schule' und 'Betrieb' in den Mittelpunkt", sagte die Ministerin. Die Schule sei prägender Lernort. Hier könnten alle Kinder und Jugendlichen einer bestimmten Altersstufe erreicht werden. In den Betrieben habe sich die Arbeitswelt in den letzten Jahrzehnten durch langes Sitzen, Zeitdruck, hochkonzentriertes Arbeiten und Stress stark verändert. Dies schaffe eine Vielzahl gesundheitlicher Probleme, so Schäfer.

"Feste Kooperationen und Partnerschaften mit Sportvereinen können sowohl für Schulen als auch für Betriebe einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsförderung leisten. Mit den fünf regionalen Fachkonferenzen wollen wir deshalb die inhaltliche und institutionelle Vernetzung von Bewegung und Ernährung in die Regionen des Landes tragen", sagte Schäfer.

In der historischen Stadthalle Wuppertal erhielten die teilnehmenden über 250 Vertreterinnen und Vertreter aus Kindertageseinrichtungen, Schulen, Hochschulen, Sport- und Gesundheits-, Migranten- und Seniorenorganisationen, Politik und Wissenschaft Informationen über die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse in den Bereichen  Bewegung und Ernährung, über Beispiele guter Praxis, die Gestaltung von Übergängen zwischen den Lebenswelten sowie über die Psychologie der Verhaltensänderung.

Die Regionalen Fachkonferenzen werden vom nordrhein-westfälischen Familien- und Sportministerium gemeinsam mit dem Landessportbund und dem Strategiezentrum Gesundheit des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen ausgerichtet. Kooperationspartner dieser regionalen Fachkonferenz im Regierungsbezirk Düsseldorf sind das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, das Ministerium für Schule und Weiterbildung sowie der Stadtsportbund Wuppertal.

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