Sportministerin Schäfer unterstützt Kommunen bei der Ermittlung ihres Sportstättenbedarfs

21. Januar 2011

Sportministerin Schäfer unterstützt Kommunen bei der Ermittlung ihres Sportstättenbedarfs

Kommunen sind jetzt in der Lage, ihren zukünftigen Sportstättenbedarf leichter zu ermitteln. Sportministerin Ute Schäfer stellt ihnen dafür das EDV-Programm „SPEP - Sportstättenentwicklungsplanung“ zur Verfügung.

Düsseldorf, 21.01.2011. Kommunen sind jetzt in der Lage, ihren zukünftigen Sportstättenbedarf leichter zu ermitteln. Sportministerin Ute Schäfer stellt ihnen dafür das EDV-Programm  „SPEP - Sportstättenentwicklungsplanung“ zur Verfügung. „Ich hoffe, dass die Städte und Gemeinden mit diesem Programm die unterschiedlichen Interessen an Sportstätten besser berücksichtigen und ihren Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zum Sport erleichtern können“, erklärte Schäfer.

Eine verlässliche kommunale Planung für die Sportstätteninfrastruktur sei notwendiger denn je. Denn der demographische Wandel und die  wechselnden Sportinteressen führten zu einer sich verändernden Nachfrage an Sportangeboten sowie an Sportstätten. Dies stelle die Kommunen bei der Planung vor neue Herausforderungen. Das neue Computerprogramm helfe, den zukünftigen Bedarf besser abzuschätzen.

Mit SPEP können die Kommunen den vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft veröffentlichten „Leitfaden zur Sportstätten-entwicklungsplanung“ umsetzen und erhalten neue Informationen für den zukünftigen Sportstättenbedarf. Das Programm unterstützt bei den notwendigen, aber komplizierten und aufwendigen Berechnungen zur Sportstättenentwicklungsplanung.

 „SPEP - Sportstättenentwicklungsplanung“ kann von den Kommunen kostenlos von der Homepage des Ministeriums unter http://www.mfkjks.nrw.de/sport/sportstaetten heruntergeladen werden.

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