Sportförderung macht Sportstätten fit für die Zukunft

30. Oktober 2009

Sportförderung macht Sportstätten fit für die Zukunft / Sportminister Wolf: Sporträume auch den Bedürfnissen der Älteren anpassen

In den kommenden Jahren wird es immer mehr Menschen geben, die ein hohes Alter erreichen. Seit diesem Jahr haben die nordrhein-westfälischen Kommunen die Möglichkeit, ihre Sportstätteninfrastruktur mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II auszubauen.

Das Innenministerium teilt mit:

In den kommenden Jahren wird es immer mehr Menschen geben, die ein hohes Alter erreichen. „Das Sportland Nordrhein-Westfalen muss sich den Herausforderungen des demographischen Wandels stellen und seine Sportstätten auch an die Bedürfnisse der älteren Generation an­passen“, sagte Innen- und Sportminister Dr. Ingo Wolf heute (30. Okto­ber 2009) in Köln zur Eröffnung der wissenschaftlichen Veranstaltung „Sportstätten in Deutschland - fit für die Zukunft?“

Seit diesem Jahr haben die nordrhein-westfälischen Kommunen die Möglichkeit, ihre Sportstätteninfrastruktur mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II auszubauen. Von insgesamt 2,844 Milliarden Euro aus dem Konjunkturpaket II sind bis heute insgesamt 1,75 Milliarden Euro ver­plant. Davon fließen 285 Millionen Euro in Sportstättenprojekte. „Diese Mittel sollten genutzt werden, nicht nur um die Sportstätten beispiels­weise energetisch zu sanieren oder technisch zu modernisieren. Wichtig ist auch die Aufenthaltsqualität der Sporträume zu verbessern“, sagte Wolf.

Ein guter Teil der restlichen Mittel aus dem Konjunkturpaket wird den Sportstätten bis Ende 2010 noch zu gute kommen. „Damit wird die bau­liche Anpassung und Verbesserung der Sportstätteninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen kräftig angeschoben“, so der Minister.

Die Unterhaltung von Sportstätten ist zu allererst in kommunaler Ver­antwortung. Neben dem Konjunkturpaket erhalten die Kommunen jähr­lich eine Sportpauschale von 50 Millionen Euro über das Gemeindefi­nanzierungsgesetz. Weiterer Baustein ist seit 2008 das Sportstättenfi­nanzierungsprogramm der Landesregierung. Über ein Bürgschaftspro­gramm der NRW-Bank stehen für Kommunen und Sportvereine bis 2010 jährlich bis zu 50 Millionen Euro für die zinsgünstige Finanzierung moderner Sportanlagen bereit.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Innenministeriums, Telefon 0211 871-2300 oder -2301.

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