Sechs Promotionsverbünde aus Fachhochschulen und Universitäten werden in NRW gefördert

10. Oktober 2012

Sechs Promotionsverbünde aus Fachhochschulen und Universitäten werden in Nordrhein-Westfalen gefördert / Neun Millionen Euro Fördermittel vom Wissenschaftsministerium bis 2015

Die Gewinner des Wettbewerbs „NRW.Forschungskooperationen“ stehen fest. Das Förderprogramm des Wissenschaftsministeriums unterstützt Forschungsverbünde, die besonders guten Absolventinnen und Absolventen eine Perspektive auf eine Promotion bieten wollen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Die Gewinner des Wettbewerbs „NRW.Forschungskooperationen“ stehen fest. Das Förderprogramm des Wissenschaftsministeriums unterstützt Forschungsverbünde, die besonders guten Absolventinnen und Absolventen eine Perspektive auf eine Promotion bieten wollen. Sechs Projektteams haben sich erfolgreich behauptet. Für die Umsetzung stellt das Land in den kommenden drei Jahren rund neun Millionen Euro bereit. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze: „Das Programm stärkt die Fachhochschulen und erhöht die Durchlässigkeit unseres Hochschulsystems. Erstmals eröffnen sich für Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen strukturierte Promotionsmöglichkeiten.“

Die sechs geförderten Kooperationsprojekte sollen Anfang 2013 starten. Insgesamt 24 Anträge waren in der Wettbewerbsrunde eingegangen. In der Regel wurde ein Antrag von einem Konsortium aus zwei oder drei NRW-Hochschulen gestellt. Das Förderprogramm ist Teil des Maßnahmenpakets zur Stärkung der Fachhochschulen, das Wissenschaftsministerin Schulze anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen im Herbst 2011 vorgestellt hatte. Die Fachhochschulen besitzen im Gegensatz zu den Universitäten kein eigenständiges Promotionsrecht. Daher kommt der verbesserten Zusammenarbeit zwischen den beiden Hochschultypen auf diesem Gebiet eine große Bedeutung zu.

Gewinner des Wettbewerbs „NRW.Forschungskooperationen“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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