Schulpartnerschaften: Ministerin begrüßt deutsch-palästinensische Schülerinnengruppe in Düsseldorf

15. Juni 2009

Schulpartnerschaften: Ministerin begrüßt deutsch-palästinensische Schülerinnengruppe in Düsseldorf

Schulministerin Barbara Sommer hat heute eine Gruppe nordrhein-westfälischer und palästinensischer Schülerinnen in Düsseldorf empfangen. Ihre Schulen, die Ursulinenschule in Köln und das Schmidt’s Girls College in Jerusalem, pflegen seit zwei Jahren eine enge Partnerschaft. Die Ursulinenschule ist eine von acht Schulen, die das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr finanziell fördert, weil sie ein besonders gutes Konzept der Schulpartnerschaft mit Israel oder Palästina umsetzt.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Schulministerin Barbara Sommer hat heute eine Gruppe nordrhein-westfälischer und palästinensischer Schülerinnen in Düsseldorf empfangen. Ihre Schulen, die Ursulinenschule in Köln und das Schmidt’s Girls College in Jerusalem, pflegen seit zwei Jahren eine enge Partnerschaft. Die Ursulinenschule ist eine von acht Schulen, die das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr finanziell fördert, weil sie ein besonders gutes Konzept der Schulpartnerschaft mit Israel oder Palästina umsetzt.

 „Persönliche Begegnung ist der beste Weg, um Toleranz, Verständnis und Freundschaft wachsen zu lassen“, sagte Schulministerin Sommer bei der Begrüßung der knapp 30 Schülerinnen zwischen 14 und 16 Jah­ren. „Schulpartnerschaften bieten hierzu eine hervorragende Möglichkeit. Freundschaftliche Beziehungen zwischen jungen Leuten in Nord­rhein-Westfalen und jungen Leuten in Israel und Palästina sind von un­schätzbarem Wert. Deshalb freue ich mich über die Partnerschaften sehr.“

Die Landesregierung fördert Schulpartnerschaften mit Israel und Palästina seit 2007. Es gibt zwei Fördertöpfe: Reisekosten für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte werden mit bis zu 6.000 Euro bezuschusst. Zu­sätzlich können Schulen für die Umsetzung inhaltlich überzeugender Konzepte für ihre Begegnungen bis zu 4.000 Euro weitere Förderung bekommen.

Die erzbischöfliche Ursulinenschule erhält die Fördergelder in diesem Jahr zum dritten Mal. 2008 arbeiteten Schülerinnen des Kölner und des Jerusalemer Mädchengymnasiums gemeinsam an einem Projekt zur Rolle von Mädchen und Frauen in Deutschland, Israel und Palästina. Für Herbst 2009 ist der nächste Besuch von Kölner Schülerinnen in Je­rusalem geplant.

Mehr zu den nordrhein-westfälischen Schulpartnerschaften mit Israel und Palästina: http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Internationales/Begegnungen/Foerderung2009/index.html

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