Schülerinnen und Schüler gestalten Ausstellung über ihren Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz

2. Mai 2013

Schülerinnen und Schüler gestalten Ausstellung über ihren Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat die Ausstellung von Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Duisburg-Süd über ihre Studienfahrt in das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz besucht. Mithilfe unterschiedlicher Medien geben die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe Einblicke in ihre Eindrücke und Erfahrungen, die sie während des Besuchs der Gedenkstätte im Januar 2013 gemacht haben. Sie dokumentieren ebenfalls ihre Beschäftigung mit dem Holocaust im Vorfeld und im Anschluss an ihre Fahrt. Ministerin Löhrmann: „Ich war Anfang des Jahres mit drei Schülergruppen in Auschwitz. Dieser Ort erinnert an die Verbrechen der NS-Diktatur und mahnt uns, nicht zu vergessen. Genauso wichtig wie der Besuch solcher Gedenkstätten ist die Auseinandersetzung über das Gesehene und Erlebte im Anschluss daran.“

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat die Ausstellung von Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Duisburg-Süd über ihre Studienfahrt in das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz besucht. Mithilfe unterschiedlicher Medien geben die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe Einblicke in ihre Eindrücke und Erfahrungen, die sie während des Besuchs der Gedenkstätte im Januar 2013 gemacht haben. Sie dokumentieren ebenfalls ihre Beschäftigung mit dem Holocaust im Vorfeld und im Anschluss an ihre Fahrt.

Ministerin Löhrmann: „Ich war Anfang des Jahres mit drei Schülergruppen in Auschwitz. Dieser Ort erinnert an die Verbrechen der NS-Diktatur und mahnt uns, nicht zu vergessen. Genauso wichtig wie der Besuch solcher Gedenkstätten ist die Auseinandersetzung über das Gesehene und Erlebte im Anschluss daran. Erst durch die Vor- und Nachbereitung können Erlebnisse nachhaltig eingeordnet werden. Die Schülerinnen und Schüler haben hier in beeindruckender Weise ihre persönlichen Erfahrungen festgehalten und verarbeitet. Ihre Ausstellung zeigt beispielhaft, wie wir heute Formen der Erinnerung finden können. Eine Erinnerung, die auch vorwärtsgerichtet ist und damit die Basis bildet für das gemeinsame Gestalten einer friedvollen, demokratischen Zukunft.“

Neben Ministerin Löhrmann, den begleitenden Lehrkräften und weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern der Fahrt besuchten auch Schüle¬rinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 der Gesamtschule Duisburg-Süd die Ausstellung. Sie gewannen dadurch vor einer zukünftigen eigenen Fahrt einen vorbereitenden Eindruck.

Gefördert wurde diese Fahrt, ebenso wie zahlreiche weitere Studienfahrten nordrhein-westfälischer Schulen nach Auschwitz, von der Stiftung „Erinnern ermöglichen.“ Erklärtes Ziel der Stiftung ist es, jeder Schülerin und jedem Schüler aus Nordrhein-Westfalen einen Studienaufenthalt in der Gedenkstätte Auschwitz zu ermöglichen.

Ministerin Löhrmann hatte im Januar 2013 Schülergruppen aus Krefeld, Kerpen und Nettetal während ihrer Fahrt in die Gedenkstätte Auschwitz begleitet und am 27. Januar an der Hauptzeremonie zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz teilgenommen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ge-duisburg-sued.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.

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