Schicksalsschläge kommen plötzlich - eine Vorsorgevollmacht hilft in jedem Fall

27. Februar 2015

Schicksalsschläge kommen plötzlich - eine Vorsorgevollmacht hilft in jedem Fall

Zum pflegenden Angehörigen kann man schneller werden als man glaubt: Hirnschaden nach Unfall, Wachkoma - wie geht es jetzt weiter? Auch Fälle von Altersdemenz nehmen zu. Was mache ich, wenn der Vater oder die Mutter nicht mehr in der Lage sind, ihre Dinge zu regeln, sich nicht mehr zurechtfinden?

 
Das Justizministerium teilt mit:

Zum pflegenden Angehörigen kann man schneller werden als man glaubt: Hirnschaden nach Unfall, Wachkoma - wie geht es jetzt weiter? Auch Fälle von Altersdemenz nehmen zu. Was mache ich, wenn der Vater oder die Mutter nicht mehr in der Lage sind, ihre Dinge zu regeln, sich nicht mehr zurechtfinden?
 
Dagegen kann man sich nicht wappnen. Aber man kann mit geringer Mühe eine Sicherung einbauen: Mit einer Vorsorgevollmacht bestimme ich in gesunden Tagen, wer meine rechtlichen Interessen an meiner Stelle wahrnimmt, wenn ich selber nicht mehr dazu in der Lage bin.
 
Zu Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 5. März 2015, Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen: per Telefon 0211/837-1915.
 
Weitere Informationen zum Thema sind auch im Bürgerservice des NRW-Justizportals www.justiz.nrw.de eingestellt. Über NRWdirekt kann zudem eine kostenlose Informationsbroschüre des Justizministeriums mit dem Muster einer Vorsorgevollmacht bestellt werden: 0211/837-1937.
 
Pressekontakt: Detlef Feige (Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen) Telefon: 0211/8792-255

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