„Roadmap – Digitale Mobilität NRW“

Minister Michael Groschek
4. Mai 2016

„Roadmap – Digitale Mobilität NRW“: Minister Groschek unterzeichnet Absichtserklärung zur Digitalisierung im ÖPNV

Verkehrsminister Michael Groschek, die Geschäftsführer und Vorstände der NRW-Verkehrsverbünde sowie die Verantwortlichen zahlreicher Verkehrsunternehmen haben gestern Abend in Düsseldorf in einer Absichtserklärung die Umsetzung eines gemeinsamen Projektplanes zur Digitalisierung im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) unterzeichnet.

 
Das Ministerium für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung und Verkehr teilt mit:

Verkehrsminister Michael Groschek, die Geschäftsführer und Vorstände der NRW-Verkehrsverbünde sowie die Verantwortlichen zahlreicher Verkehrsunternehmen haben gestern Abend in Düsseldorf in einer Absichtserklärung die Umsetzung eines gemeinsamen Projektplanes zur Digitalisierung im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) unterzeichnet.

„Die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft prägt und verändert im besonderen Maße auch den Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen“, erklärte Minister Groschek. „Mit der Digitalisierung bietet sich der Branche die Chance, traditionelle Strukturen und Angebote besser auf die Kundinnen und Kunden auszurichten. Die Menschen kommunizieren, informieren sich und buchen heute per Smartphone, Tablet oder Laptop – mit der Digitalisierung wollen wir den Zugang zum ÖPNV noch alltagstauglicher machen. So wird der ÖPNV gerade auch für jüngere Generationen noch attraktiver“, so Groschek weiter.

Minister Groschek hat sich daher in Düsseldorf mit den verantwortlichen Akteuren im nordrhein-westfälischen Nahverkehr getroffen, die mit ihren Unterschriften ihr Engagement bekräftigten, den ÖPNV vor dem Hintergrund der Digitalisierung kundenfreundlich und attraktiv zu gestalten.

Chipkarten und Smartphones werden als die geeigneten Medien für elektronische Tickets (eTickets) in NRW angesehen. Auf dieser Basis sollen beispielsweise bis zum Jahr 2020 weitere Unternehmen unter Berücksichtigung des Datenschutzes die Einführung eines standardisierten Systems für eTickets noch weiter vorantreiben. Damit wird künftig gewährleistet, dass eTickets auf Smartphone oder Chipkarte nicht nur ausgegeben, sondern auch überall in NRW geprüft und gesperrt werden können, um Ticketfälschungen und –missbrauch entgegenzuwirken.

Das Kompetenzcenter Elektronisches Fahrgeldmanagement (KCEFM) begleitet diesen Prozess. Im vergangenen Oktober lud es Experten aus NRW und den benachbarten Niederlanden zum dritten Netzwerktreffen „Digitale Mobilität – Fokus NRW“ ein, um sich über die digitalen Weiterentwicklungen sowie Informationsvernetzung im ÖPNV auszutauschen. Die Teilnehmer des Netzwerktreffens haben die konkreten Arbeitsergebnisse und strategischen Ansätze in einer „Roadmap – Digitale Mobilität NRW“ niedergelegt. Mit der Unterzeichnung dieser gemeinsamen Absichtserklärung stimmen nun auch die Verantwortlichen deren Umsetzung zu und machen damit den Weg für eine Weiterentwicklung der digitalen Mobilität frei.

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