Rekordbeteiligung beim Designpreis Nordrhein-Westfalen

17. September 2009

Rekordbeteiligung beim Designpreis Nordrhein-Westfalen / Ministerin Christa Thoben: Zeitgemäße Gestaltung verbessert Marktchancen

Mit insgesamt 318 Beiträgen, soviel wie nie zuvor, haben sich in diesem Jahr Gestalter aus dem ganzen Land um den 11. Designpreis Nord­rhein-Westfalen beworben. Wirtschaftsministerin Christa Thoben hat heute die 14 besten Designlösungen im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet.

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie teilt mit:

Mit insgesamt 318 Beiträgen, soviel wie nie zuvor, haben sich in diesem Jahr Gestalter aus dem ganzen Land um den 11. Designpreis Nord­rhein-Westfalen beworben. Wirtschaftsministerin Christa Thoben hat heute (17. September 2009) die 14 besten Designlösungen im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet. Die drei ersten mit je­weils 5.000 Euro dotierten Preise gehen an die Firma Schulte Elektro­technik aus Lüdenscheid für das innovative Steckermodul „EVOline Plug“, an Raul Mandru und Tim Gatzky von der Fachhochschule Dort­mund für die handygesteuerte Installation „Weltkarte der Überwachung“ sowie an Jenny Reinhold aus Essen für das Konzept „Milius-Kopfschutz für fallgefährdete Menschen“.

Für den Designpreis 2009 sollten Architekten, Designer, Unternehmer und Studenten aus Nordrhein-Westfalen Arbeiten einreichen, die Ant­worten geben können auf Fragen zur Zukunft des Wohnens, zum Ar­beitsplatz von Morgen oder Produkten und Verkehrsmitteln der Zukunft.

Wirtschaftsminister Christa Thoben erklärte anlässlich der Preisverlei­hung: „Ziel des Wettbewerbes war der Wunsch, das Leben ästhetischer, kultivierter, interessanter oder einfach auch nur angenehmer zu gestal­ten. Gesucht waren Gegenstände, die auf Grund ihres Designs den All­tag aufwerten. Dabei können es manchmal zunächst wenig spektakulär erscheinende Produkteigenschaften sein, die große Wirkungen entfal­ten.“

Die Ministerin verwies darauf, dass es für Unternehmen immer wichtiger werde, die Lebenswelten der Menschen zu erkunden und durch ent­sprechende Gestaltung der Produkte darauf zu reagieren, um die Marktchancen zu verbessern.

Der Designpreis Nordrhein-Westfalen wird seit 1987 vergeben, er ist damit der am längsten bestehende Gestaltungswettbewerb eines Lan­des in Deutschland. Bei der Preisverleihung präsentierte sich auch das neue Clustermanagement Kultur- und Kreativwirtschaft mit Werner Lip­pert (Leiter des NRW-Forums Kultur und Wirtschaft, Düsseldorf) und Christian Boros (Boros GmbH, Wuppertal).

Hinweis für die Redaktion: Informationen zu den Preisträgern, Produk­ten und zu der Jury finden Sie unter www.wirtschaft.nrw.de .

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, Telefon 0211/837 2417.

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