Regionales Breitbandgespräch

Minister Duin vor einer NRW und einer EU-Tischflagge
29. Februar 2016

Regionales Breitbandgespräch in der Emscher-Lippe-Region mit den kreisfreien Städten Bottrop und Gelsenkirchen und dem Kreis Recklinghausen

Minister Duin: Die Emscher-Lippe-Region ist beim Breitbandausbau gut aufgestellt – Die Landesregierung unterstützt die Region mit Fördermitteln und passgenauer Beratung

Zum vierten Regionalen Breitbandgespräch 2016 hat sich NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin mit dem Landrat und den Bürgermeistern des Kreises Recklinghausen und dem Oberbürgermeister von Bottrop getroffen.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Zum vierten Regionalen Breitbandgespräch 2016 hat sich NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin mit dem Landrat und den Bürgermeistern des Kreises Recklinghausen und dem Oberbürgermeister von Bottrop getroffen. In Recklinghausen sprach Minister Duin über den Stand des Breitbandausbaus in der Region und stellte die Rahmenbedingungen der Förderung durch das Land NRW und den Bund vor.
 
Minister Duin lobte den Ausbaustand in der Region. Er wies aber auch auf die besonderen Herausforderungen in Ballungsräumen und Großstädten hin. „Hier geht es vor allem um die Bildungseinrichtungen und Gewerbegebiete. Mit Blick auf die Zukunft dürfen wir keine Zeit verlieren. Nur wenn Ausbauvorhaben schnell geplant und umgesetzt werden, können Schulen die digitale Bildung fördern und unsere Unternehmen weiterhin im globalen Wettbewerb bestehen.“
 
Landrat Cay Süberkrüb sagte: „Wir müssen heute die Weichen dafür stellen, auch in Zukunft ein wettbewerbsfähiger Standort zu bleiben. Nur, wenn die Emscher-Lippe-Region flächendeckend mit Breitband-Infrastruktur versorgt wird, sind wir künftig attraktiv. Für Unternehmen und Betriebe aus Zukunftsindustrien unterstützen wir das Ziel der Landesregierung, Gewerbegebiete grundsätzlich mit Glasfaser zu erschließen.“
 
Im Januar hatte das Land NRW bereits 245.000 Euro für die Digitalisierung der Region bereitgestellt. Die Mittel stammen aus dem Strukturhilfeprogramm für Steinkohlerückzugsgebiete.

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