Fußball-Weltmeisterschaft: Public-Viewing auch in diesem Jahr

19. Mai 2010

Public-Viewing zur Fußball-Weltmeisterschaft auch in diesem Jahr möglich

Wenn ab 11. Juni in Südafrika die Fußball-Weltmeisterschaft startet, dann werden auch die daheimgebliebenen Fußballfans die Spiele wieder auf Großbildleinwänden in den Innenstädten verfolgen können. In einem Erlass sind die Kommunen aufgefordert, von den bestehenden Ausnahmeregelungen im Landes-Immissionsschutzgesetz Gebrauch zu machen und für das Public-Viewing entsprechende Ausnahmen von der Nachtruhe zu erteilen.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

Wenn ab 11. Juni im fernen Südafrika die Fußball-Weltmeisterschaft startet, dann werden auch die daheimgebliebenen Fußballfans die Spiele wieder auf Großbildleinwänden in den Innenstädten verfolgen können. In einem gemeinsamen Erlass mit dem Innenministerium hat Umweltminister Eckhard Uhlenberg die Kommunen aufgefordert, von den bestehenden Ausnahmeregelungen im Landes-Immissionsschutzgesetz Gebrauch zu machen und für das Public-Viewing entsprechende Ausnahmen von der Nachtruhe zu erteilen.

„Das gemeinsame Erleben der Fußballspiele auf den Public-Viewing-Veranstaltungen war während der letzten Fußball-Weltmeisterschaft und der Europameisterschaft vor zwei Jahren ein großer Erfolg. Solche Gemeinschaftserlebnisse wollen wir den Fans auch bei den Spielen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Südafrika ermöglichen“, erläutert Minister Uhlenberg.

Da einige Spiele erst nach 22.00 Uhr abgepfiffen werden, kann die dann normalerweise bereits geltende Nachtruhe nicht immer eingehalten werden. Die Kommunen können hierzu Ausnahmegenehmigungen erteilen, wobei das Ruhebedürfnis der Anwohner berücksichtigt werden muss.

Einen Platzverweis erteilt der Erlass lauten Fan-Artikeln wie Druckluftfanfaren oder der „Vuvuzela“, einem traditionellen südafrikanischen Blasinstrument, das als Symbol des südafrikanischen Fußballs gilt. „Wir empfehlen den Gebrauch dieser Instrumente beim Public-Viewing zu untersagen. Die hiervon ausgehende Gehörgefährdung für andere Besucher und das mögliche Übertönen von Notfalldurchsagen sprechen sehr deutlich gegen eine Benutzung in Menschenmengen“, betont Uhlenberg.
Weitere Informationen zum Thema Public-Viewing während der Fussball-Weltmeisterschaft sind zu finden unter www.umwelt.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566 719 (Wilhelm Deitermann).

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