Projekt zur Berufsorientierung wird fortgesetzt

26. November 2009

Projekt „KompetenzChecker“ zur Berufsorientierung wird fortgesetzt

Das Projekt „KompetenzChecker: Stärken erkennen – Chance nutzen“ zur Berufsorientierung startet in eine zweite Runde.Ab sofort können sich Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien für die Neu­auflage bewerben.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung, die RWE Rheinland Westfalen Netz, die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen und die Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit teilen mit:

Das Projekt „KompetenzChecker: Stärken erkennen – Chance nutzen“ zur Berufsorientierung startet in eine zweite Runde. Das haben die Projektpartner RWE Rheinland Westfalen Netz, Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit und Stiftung Partner für Schule NRW beschlossen. Ab sofort können sich Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien für die Neu­auflage bewerben.

Das Projekt KompetenzChecker richtet sich an Schülerinnen und Schü­ler ab Klasse 8. Er hilft den Jugendlichen dabei, den Beruf zu finden, der zu ihnen passt. Zunächst machen sie einen Online-Berufseignungstest, dann recherchieren sie mit Unterstützung der Berufsberatung der Arbeitsagenturen und der Ausbilder von RWE Rheinland Westfalen Netz ihnen empfohlene Berufe und präsentieren schließlich ihre Ergebnisse öffentlich in ihrer Schule. Die Finanzierung des KompetenzCheckers von rund 300.000 Euro in diesem Schuljahr teilen sich RWE und die Agentur für Arbeit.

Im ersten Jahr nahmen 8.500 Schülerinnen und Schüler aus mehr als achtzig Schulen in Nordrhein-Westfalen teil. Die erfolgreichsten Schulen zeichnete Schulministerin Barbara Sommer heute in Essen aus. Fünf Schülerteams aus Köln, Mülheim an der Ruhr, Kerpen und Duisburg gewannen für ihre Berufsbild-Präsentationen jeweils ein Preisgeld von 2.000 Euro.

„Ich freue mich sehr, dass die Projektpartner den KompetenzChecker fortsetzen. Mit ihm können die Jugendlichen früh herausfinden, wie ihre Interessen mit ihren Stärken und Schwächen zusammenpassen. So können sie sich wesentlich besser auf ein mögliches Berufziel vor­bereiten“, sagte Schulministerin Barbara Sommer.

„Als ausbildendes Unternehmen wissen wir genau, an welchen Stellen Jugendliche vor der Ausbildung Unterstützung benötigen. Ich freue mich, dass wir dieses Wissen gemeinsam mit den Regionaldirektionen der Bundesagentur für Arbeit in dem Projekt aktiv einsetzen können“, erklärte Dr. Heinz-Willi Mölders, Personalvorstand von RWE Rheinland Westfalen Netz.

„Für Jugendliche ist es oft schwierig, sich zwischen einer Vielzahl von Berufen zu orientieren. Wer sich für eine Ausbildung entscheidet, sollte seine Stärken und Interessen ausgelotet haben und die entsprechenden Ausbildungsmöglichkeiten kennen. Hier setzen wir mit unseren Projek­ten zur vertieften Berufsorientierung an. Denn eine fundierte Berufs­wahlentscheidung ist nicht allein im Sinne der Jugendlichen, sondern auch der Arbeitgeber und letztlich der Gesellschaft“, sagte Christiane Schönefeld, die Leiterin der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit.

„Wirtschaftsunternehmen, Berufsberatungen und Lehrkräfte haben häufig ganz unterschiedliche Perspektiven auf den Übergang von Schule zu Beruf. Ich bin stolz, dass wir es in diesem Projekt geschafft haben, alle Partner zu einer effektiven Zusammenarbeit zu bringen“, so Roland Berger, Vorstand der Stiftung Partner für Schule NRW.

Die Gewinnerschulen sind:
•        Bertha-von-Suttner-Schule in Essen
•        Ursulinenschule Köln
•        Karl-Ziegler-Schule in Mülheim an der Ruhr
•        Gymnasium der Stadt Kerpen
•        Gesamtschule Duisburg-Süd

Interessierte Schulen im Netzgebiet der RWE Rheinland Westfalen Netz können sich ab sofort unter www.kompetenzchecker.de anmelden.
Pressekontakt:
Hermann Meuser
Stiftung Partner für Schule NRW
Oststraße 86
40210 Düsseldorf
T: 0211 – 9  13 12 602

F:  0211 – 9  13 12 650

M:  meuser@partner-fuer-schule.nrw.de
www.partner-fuer-schule.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Telefon 0211 5867-3505 oder -3506.

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