Positive Bilanz für die Jugendarbeit 2009

29. Dezember 2009

Positive Bilanz für die Jugendarbeit 2009 / Minister Laschet: „Auch in diesem Jahr Ausbau und Verbesserung der Infrastruktur gelungen“

Rund 2,7 Millionen Euro hat das Jugendministerium insgesamt im Jahr 2009 den freien Trägern der Jugendhilfe für Investitionen zur Verfügung gestellt. „Mit diesem Geld ist es gelungen, die Infrastruktur der Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen zu verbessern und auszubauen“, sagte Jugendminister Armin Laschet.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

Rund 2,7 Millionen Euro hat das Jugendministerium insgesamt im Jahr 2009 den freien Trägern der Jugendhilfe für Investitionen (Baumaßnah­men und Beschaffungen) zur Verfügung gestellt.

„Mit diesem Geld ist es gelungen, die Infrastruktur der Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen zu verbessern und auszubauen. Wir haben in un­serem Land qualifizierte Träger, die Jugendlichen attraktive Angebote der Bildung und Freizeitgestaltung machen. Mit der Förderung investiver Maßnahmen helfen wir dabei, dass die Angebote auch in geeigneten Räumlichkeiten stattfinden können“, sagte Jugendminister Armin Laschet heute (29. Dezember 2009) in Düsseldorf.

Ein großer Teil dieser Mittel dient dazu, die vorhandene Infrastruktur an Jugendherbergen und Jugendbildungsstätten in der Substanz zu erhal­ten und zu modernisieren. Nur modernisierte Einrichtungen werden dauerhaft angenommen. So wurden Instandhaltungsmaßnahmen bei­spielsweise bei den Jugendherbergen Tecklenburg mit 91.000 Euro und Hürth mit 80.000 Euro gefördert. Die Sanierung und der Umbau der DGB Bildungsstätte Hattingen, die mit 240.000 Euro bezuschusst wurde, hat langfristig die Nutzbarkeit der Einrichtung für die Jugendbil­dung gesichert.

Minister Laschet: „Es konnten aber auch neue Impulse gesetzt werden: mit der Förderung des Science College Haus Overbach (300.000 Euro) unterstützen wir nicht nur die Errichtung eines Gebäudes. Wir schaffen damit den Raum, um junge Menschen für Wissenschaft zu begeistern und um sie an technische Berufe und naturwissenschaftliche Studien­gänge heranzuführen. Hightech-Gebäude, Schülerlabors, Übungsräume und Hörsäle für Mathematik, Physik, Chemie und Biologie machen dies möglich. "Gerade vor dem immer wieder prognostizierten Fachkräfte­mangel in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen ist diese Initiative eine echte Zukunftsinvestition“, so Laschet.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618 4338.

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