Haiti braucht viele Unterstützer für langfristige Hilfe

12. Februar 2010

Plakataktion wirbt für „Nordrhein-Westfalen hilft Haiti“ - Minister Armin Laschet: „Haiti braucht viele Unterstützer für langfristige Hilfe“

Auch einen Monat nach der verheerenden Erdbeben-Katastrophe leiden die Menschen in Haiti größte Not. Deshalb wirbt die Landesregierung mit Unterstützung der Ströer Media Deutschland landesweit um weitere Spenden zugunsten der Initiative „Nordrhein-Westfalen hilft Haiti“.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration und Ströer Media Deutschland teilen mit:

Auch einen Monat nach der verheerenden Erdbeben-Katastrophe leiden die Menschen in Haiti größte Not. Deshalb wirbt die Landesregierung mit Unterstützung der Ströer Media Deutschland landesweit um weitere Spenden zugunsten der Initiative „Nordrhein-Westfalen hilft Haiti“. Ströer Media Deutschland stellt dafür in ganz Nordrhein-Westfalen 1.500 Großflächen für Plakate zur Verfügung. Integrationsminister Armin Laschet sagte bei der Vorstellung der Plakataktion heute (12. Februar 2010) in Düsseldorf: „Es kommt darauf an, langfristig Hilfe zu leisten, auch dann noch, wenn die Medien nicht mehr vor Ort sind. Nach der größten Katastrophe in der Geschichte der Vereinten Nationen ist schnelle Nothilfe unerlässlich. Wir müssen aber auch an Morgen und Übermorgen denken, damit Haiti und die Menschen wieder eine Per­spektive bekommen.“

Dirk Wiedenmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ströer Media Deutschland GmbH, erklärt: „Die Katastrophe in Haiti geht jeden etwas an. Mit unserem Medium können wir viel bewegen. Viele Menschen in Nordrhein-Westfalen nehmen täglich unsere Plakate wahr. Wir freuen uns sehr, der Initiative ein starker Partner sein zu können, und damit Haiti zu helfen.“

Die Aktion Initiative „Nordrhein-Westfalen hilft Haiti“ erhält an diesem Wochenende auch Unterstützung vom VfL Bochum. Beim morgigen Heimspiel des Vereins gegen 1899 Hoffenheim werden die Fans mit Stadiondurchsagen und über die Anzeigetafeln auf die Spendenaktion „Nordrhein-Westfalen hilft Haiti“ aufmerksam gemacht. Neben dem VfL Bochum wirbt auch Borussia Dortmund für die Aktion.

Damit das Schicksal der Menschen in Haiti auch weiterhin Thema in der Öffentlichkeit bleibt, setzen sich zahlreiche Prominente für „Nordrhein-Westfalen hilft Haiti“ ein, darunter Rockmusiker Peter Maffay, der Schriftsteller Günther Wallraff und Hollywood-Schauspieler Ralf Möller. Auch die großen nordrhein-westfälischen Jugendverbände und Organi­sationen der Türkeistämmigen in Deutschland haben zur Hilfe aufgerufen. Zudem wird die Aktion unterstützt von den Sparkassen im Rheinland und in Westfalen.

Das Besondere an „Nordrhein-Westfalen hilft Haiti“ ist, dass sich erstmals alle Hilfswerke, die in Nordrhein-Westfalen ansässig sind, auf eine gemeinsame Kontonummer verständigt haben. "Wer spenden möchte, der kann sicher sein, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie dringend be­nötigt wird", so Laschet. Alle an der Aktion beteiligten Hilfsorganisationen waren schon vor dem Beben in Haiti tätig.

Beteiligt sind:
•          action medeor, Tönisvorst,
•          Arbeiter-Samariter-Bund, Köln,
•          CARE Deutschland e.V., Bonn,
•          Deutsche Welthungerhilfe e.V., Bonn,
•          HELP - Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Bonn,
•          Kindermissionswerk "Die Sternsinger", Aachen,
•          Kindernothilfe, Duisburg,
•          Malteser, Köln,
•          MISEREOR, Aachen,
•          UNICEF Deutschland, Köln.

Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers und wird von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen koordiniert. Bis zum heutigen Tag sind rund 700.000 Euro, vor allem in kleinen Spenden, auf dem Konto eingegan­gen.

Die Kontonummer für alle Spenden lautet:
Sparkasse Köln Bonn
Kontonummer 123 44
Bankleitzahl 370 501 98
Stichwort: NRW hilft Haiti

Nähere Informationen gibt es unter www.nrw-hilft-haiti.de. Hier finden sich auch das druckfähige Logo und Fotos der prominenten Unterstützer.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618 4338.

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