Open-Government-Prozess: Entwicklung einer neuen Eine-Welt-Strategie

25. Mai 2011

Open-Government-Prozess: Entwicklung einer neuen Eine-Welt-Strategie

Bei der Entwicklung einer neuen Eine-Welt-Strategie des Landes Nordrhein-Westfalen setzt die Landesregierung auf Partizipation und die frühzeitige Einbindung aller Akteure und Interessierten. Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren begrüßte dazu in einem ersten Workshop in der Staatskanzlei rund 90 Experten.

Videobotschaft Staatssekretär Marc Jan Eumann

Bei der Entwicklung einer neuen Eine-Welt-Strategie des Landes Nordrhein-Westfalen setzt die Landesregierung auf Partizipation und die frühzeitige Einbindung aller Akteure und Interessierten. Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren begrüßte dazu in einem ersten Workshop in der Staatskanzlei rund 90 Experten. Leitfragen der Auftaktveranstaltung waren:

  • Welche Entwicklungszusammenarbeit verspricht den nachhaltigsten Erfolg?
  • Auf welche Themenschwerpunkte sollte sie konzentriert werden?
  • Wie kann Entwicklungszusammenarbeit am Besten in den Gesamtkontext der internationalen Zusammenarbeit gestellt werden?

Ministerin Schwall-Düren betonte, dass im Gegensatz zu früheren Jahren keine fertige Strategie vorgegeben werde. Die Entwicklung der Eine-Welt-Strategie werde als Pilotprojekt in einem Open-Government-Prozess gestaltet. Die acht Themenfelder, die Experten bei der Auftaktveranstaltung in der Staatskanzlei diskutierten, werden ab dem 20. Juni unter www.einewelt.nrw.de online konsultiert.

Rede von Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren

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