NRW 4.0: Lernen im Digitalen Wandel

29. Dezember 2015

Online-Diskussion zum Lernen im Digitalen Wandel weiter in vollem Gange

Jetzt noch bis zum 15. Januar 2016 mitdiskutieren und an der Gestaltung eines Leitbildes für das Lernen im Digitalen Wandel in NRW mitwirken

129 Beiträge, die von mehr als 670 Teilnehmerinnen und Teilnehmern veröffentlicht, bewertet und kommentiert wurden: Sechs Wochen nach ihrem Start ist die Online-Diskussion zum Lernen im Digitalen Wandel in Nordrhein-Westfalen weiterhin in vollem Gange.

 
Die Staatskanzlei teilt mit:

129 Beiträge, die von mehr als 670 Teilnehmerinnen und Teilnehmern veröffentlicht, bewertet und kommentiert wurden: Sechs Wochen nach ihrem Start ist die Online-Diskussion zum Lernen im Digitalen Wandel in Nordrhein-Westfalen weiterhin in vollem Gange. In fünf Themenforen diskutieren Interessierte darüber, wie die Digitalisierung der frühkindlichen Bildung, der Schule und Weiterbildung, an Hochschulen und in der Arbeitswelt neue Impulse verleihen kann. Noch bis zum 15. Januar 2016 können Interessierte ihre Ideen und Anregungen auf der Plattform www.bildungviernull.nrw einbringen.

Zu den mehr als 670 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der aktuellen Online-Diskussion gehören Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bildungsinstitutionen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Vertreterinnen und Vertreter aus den NRW-Fachministerien. In den Online-Themenforen können Interessierte zum Beispiel eigene Best-Practice-Beispiele vorstellen. Eines davon ist die „KIT-Initiative“ (Kreativität – Innovation – Technik) aus Mülheim an der Ruhr, die unter anderem Kindergartenkindern über spielerische Werkstatt-Projekte einen besseren Zugang zu technischen Berufsfeldern bietet. Wer als junger Tüftler erfolgreich beim Technik-Projekt mitmacht, erhält ein so genanntes Elektroblitz-Zertifikat, vergleichbar dem Seepferdchen im Sport.

Die Online-Diskussion ist der erste Baustein eines breit angelegten Dialogprozesses, den die Landesregierung am 20. November 2015 gestartet hat, um mit einer interessierten Öffentlichkeit darüber zu diskutieren, wie Kitas, Schulen und Hochschulen, aber auch die berufliche Aus- und Weiterbildung noch besser auf die Anforderungen des Digitalen Wandels vorbereitet werden können. Ziel des Prozesses ist es, ein Leitbild für das „Lernen im Digitalen Wandel“ entlang der gesamten Bildungskette zu entwickeln.

Anfang Januar 2016 wird die Landesregierung ausgewählte Bildungsexpertinnen und -experten zu einer ersten Auswertung einladen. Aus den Beiträgen der Online-Diskussion sollen dann erste Thesen für ein Leitbild zum Digitalen Wandel erarbeitet werden.

Bei einem großen Bildungskongress am 11. März 2016 werden die Thesen dann für das Leitbild zum Lernen im Digitalen Wandel weiterentwickelt. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sowie Ministerinnen und Minister der Landesregierung werden hier mit zahlreichen Expertinnen und Experten sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Online-Diskussion in fünf verschiedenen Workshops über die Anforderungen an das Lernen im digitalen Zeitalter diskutieren.

Alle Interessierten haben jetzt noch die Möglichkeit, sich am Dialogprozess auf der Plattform www.bildungviernull.nrw zu beteiligen. Auf der Website finden Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls weitere Informationen zum Dialogprozess und auch die Möglichkeit, sich mit einer Registrierung auf www.bildungviernull.nrw einen Platz für die Teilnahme am Kongress im März 2016 zu sichern.

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