NRW will Wirtschaftsbeziehungen mit Tschechien vertiefen

3. Februar 2016

NRW will Wirtschaftsbeziehungen mit Tschechien vertiefen

Staatssekretär Horzetzky reist nach Prag

Nordrhein-Westfalen und Tschechien sind durch enge und verlässliche Wirtschaftsbeziehungen verbunden. Bei einem zweitägigen Besuch in der Hauptstadt Prag möchte der Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium, Dr. Günther Horzetzky, dazu beitragen, diese gute wirtschaftliche Zusammenarbeit weiter zu intensivieren und auszubauen.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Nordrhein-Westfalen und Tschechien sind durch enge und verlässliche Wirtschaftsbeziehungen verbunden. Bei einem zweitägigen Besuch in der Hauptstadt Prag möchte der Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium, Dr. Günther Horzetzky, dazu beitragen, diese gute wirtschaftliche Zusammenarbeit weiter zu intensivieren und auszubauen.
 
Tschechien liegt im Moment auf Platz 12 der wichtigsten Handelspartner Nordrhein-Westfalens. Tschechische Unternehmen interessieren sich zunehmend für den Standort Nordrhein-Westfalen. So haben knapp 14 Prozent aller  tschechischen Unternehmen in Deutschland ihren Sitz in NRW. „Diese Zahlen zeigen, dass unsere Beziehungen überdurchschnittlich gut sind. Ich bin überzeugt, dass wir durch Kooperationen und Austausch noch mehr erreichen können“, so Staatssekretär
Horzetzky.
 
Bei der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer wird der Staatssekretär über die Umsetzung von Innovationen und Industrie 4.0 in der nordrhein-westfälischen Industrie sprechen. Neben einem Treffen mit dem Leiter der Beratergruppe des Premierministers, Vladimir Špidla, ist ein Gespräch mit dem Vizeminister des tschechischen Ministeriums für Industrie und Handel, Eduard Muřický, sowie dem Vorsitzenden der böhmisch-mährischen Konföderation der Gewerkschaftsverbände, Josef Středula, geplant.
 
Bei einem Investorentreffen mit tschechischen Unternehmern trifft Staatssekretär Horzetzky auch den Inhaber und Geschäftsführer des Chemieunternehmens ENASPOL. Die tschechische Firma hat in Düren eine Tochterfirma (ENASPOL GmbH) und plant, ihre Produktion dort zu erweitern.
 
Das Außenhandelsvolumen zwischen Tschechien und Nordrhein-Westfalen belief sich in 2014 auf rund 10 Milliarden Euro. Der NRW-Anteil an den deutschen Exporten nach Tschechien betrug 14,7 Prozent und bei den Importen aus der Tschechischen Republik 14,2 Prozent.
 
Staatsekretär Horzetzky wird bei seiner Reise von der landeseigenen Wirtschaftsförderung NRW.INVEST sowie der IHK Dortmund, als Schwerpunktkammer für Tschechien, begleitet. 
 

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