NRW-Verbraucherschutzministerium warnt vor belasteten Bio-Eiern aus Niedersachsen

8. Mai 2012

NRW-Verbraucherschutzministerium warnt vor belasteten Bio-Eiern aus Niedersachsen

Das NRW-Verbraucherschutzministerium warnt noch einmal vor Bio-Eiern mit der Stempelnummer 0 - DE-0357911, die möglicherweise mit nicht-dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (PCB) belastet sind. Das Ministerium hat die Stempelnummer bereits vor einigen Tagen im Internet veröffentlicht, erneuert jetzt aber noch einmal den Hinweis.

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Das NRW-Verbraucherschutzministerium warnt noch einmal vor Bio-Eiern mit der Stempelnummer 0 - DE-0357911, die möglicherweise mit nicht-dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (PCB) belastet sind. Das Ministerium hat die Stempelnummer bereits vor einigen Tagen im Internet veröffentlicht, erneuert jetzt aber noch einmal den Hinweis. Die Bio-Eier stammen von einem Erzeugerbetrieb in Niedersachsen. Laut den Verbraucherschutzbehörden in Sachsen-Anhalt sind sie über eine Packstation in Sachsen-Anhalt unter anderem an zwei Vertreiber in NRW geliefert worden. Ob sie in NRW in den Einzelhandel gelangt sind, ist noch nicht geklärt.

Das NRW-Verbraucherschutzministerium veröffentlicht die Stempel­nummern belasteter Eier weiterhin im Internet auf seinen Social Media-Accounts bei twitter und bei xing sowie auf seiner Homepage unter www.umwelt.nrw.de.  Anhand der Stempelnummer auf den Eiern können die Verbraucherinnen und Verbraucher nachvollziehen, ob sie mög­licherweise belastete Eier gekauft haben und diese entsorgen.

Werden im Einzelfall betroffene Lebensmittel verzehrt, so ist davon aus­zugehen, dass bei geringem Verzehr von belasteten Produkten keine akuten Gesundheitsgefahren für Verbraucherinnen und Verbraucher bestehen. Allerdings können PCB bei längerer Aufnahme zu gesund­heitlichen Problemen bis hin zur Förderung von Krebserkrankungen führen. Ziel des Verbraucherschutzministeriums NRW ist es deshalb, PCB so weit wie möglich aus der Nahrungsmittelkette herauszuhalten.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-748 (Stephan Malessa).

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