NRW setzt Forderung nach nationaler Streusalzreserve durch

2. September 2011

NRW setzt Forderung nach nationaler Streusalzreserve durch / Minister Voigtsberger: Für den nächsten Winter besser gerüstet

Die von Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger vom Bund geforderte nationale Streusalzreserve wird eingerichtet: Ab kommendem Winter wird es eine Streusalzreserve in Höhe von 100.000 Tonnen zusätzlich zur normalen Salzbevorratung geben. „Damit sind wir für den nächsten Winter besser gerüstet: Die nationale Streusalzreserve soll im Notfall bei lang andauernden extremen Witterungslagen mit Schnee und Eis die Streusalzversorgung auf den Autobahnen sicher stellen“, sagte der Minister.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Die von Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger vom Bund geforderte nationale Streusalzreserve wird eingerichtet: Ab kommendem Winter wird es eine Streusalzreserve in Höhe von 100.000 Tonnen zusätzlich zur normalen Salzbevorratung geben. „Damit sind wir für den nächsten Winter besser gerüstet: Die nationale Streusalzreserve soll im Notfall bei lang andauernden extremen Witterungslagen mit Schnee und Eis die Streusalzversorgung auf den Autobahnen sicher stellen“, sagte der Minister.

Die Gespräche zwischen Bund, Ländern und kommunalen Spitzenver­bänden zum Aufbau der Streusalzreserve für den Notfall wurden jetzt erfolgreich abgeschlossen. Danach wird das Land Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit Sachsen-Anhalt die Einlagerung der nationalen Streu­salzreserve übernehmen. Von den 100.000 Tonnen Salz werden 60.000 in NRW und 40.000 in Sachsen-Anhalt dezentral an mehreren Standor­ten eingelagert. Zusätzlich wird der Landesbetrieb Straßenbau NRW für den nächsten Winter eine Streusalzreserve in Höhe von 40.000 Tonnen für den Landes- und kommunalen Bedarf aufbauen.

Zudem werden 35 Räumfahrzeuge der Autobahnmeistereien mit Blau­licht und Einsatzhorn ausgestattet. Damit ist es möglich, die Autobahnen in Nordrhein-Westfalen bei Verkehrsstillstand notfalls auch gegen die Fahrtrichtung zu räumen, insbesondere bei liegen gebliebenen und die Fahrbahn blockierenden LKW.
„Mit der Streusalzreserve und den weiteren Maßnahmen setzen wir rechtzeitig vor dem nächsten Winter zentrale Vorschläge unseres Forums Wintermobilität im Januar 2011 um“, sagte Voigtsberger.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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