Innenminister Jäger: Kein Pardon bei Alkohol am Steuer

22. Dezember 2014

NRW-Polizei verstärkt Alkoholkontrollen an den Feiertagen

Die NRW-Polizei wird während der kommenden Feiertage verstärkt Alkoholkontrollen durchführen und konsequent gegen Promillesünder vorgehen.

 
Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Die NRW-Polizei wird während der kommenden Feiertage verstärkt Alkoholkontrollen durchführen und konsequent gegen Promillesünder vorgehen. „Alkohol und Autofahren schließen sich gegenseitig aus. Wer zu tief ins Glas schaut und sich trotzdem ans Steuer setzt, riskiert sein Leben und das der Anderen“, sagte Innenminister Ralf Jäger. „Schon geringe Mengen Alkohol im Blut erhöhen das Unfallrisiko um ein Vielfaches. Deshalb zieht die Polizei bei Alkohol am Steuer uneinsichtige Fahrer aus dem Verkehr.“
 
Beim vergangenen Jahreswechsel wurden bei Verkehrsunfällen in NRW ein Mensch getötet und 64 verletzt. Dabei waren 20-mal Alkohol oder Drogen am Steuer im Spiel. Im Rahmen der Kontrollen wurden 117 Führerscheine aufgrund von Alkohol- oder Drogenverstößen beschlagnahmt.
 
Alkohol und andere Rauschmittel beeinträchtigen das Reaktionsvermögen und verengen das Sehfeld bis hin zum Tunnelblick. Zudem unterschätzen viele Autofahrer den Restalkohol im Blut. Sogar am Morgen nach einer feuchtfröhlichen Weihnachts- oder Silvesterfeier sind immer noch viele fahruntüchtig. „Ein kurzer Schlaf, eine kalte Dusche und ein Kaffee nach einer durchzechten Nacht reichen nicht aus, den Alkoholpegel auf null zu bringen. Das muss jeder wissen“, warnte Jäger.

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