NRW-Polizei erwartet hohes Verkehrsaufkommen zu Ostern

21. April 2011

NRW-Polizei erwartet hohes Verkehrsaufkommen zu Ostern / Innenminister Jäger warnt: Falsch verstautes Gepäck wird zum Geschoss

Übermüdung bei langen Autofahrten und zu geringer Sicherheitsabstand sind oft Ursache schwerer Verkehrsunfälle. Dabei kann falsch verstautes Gepäck bereits bei geringer Geschwindigkeit zum Geschoss mit verheerenden Folgen werden. Die NRW-Polizei erwartet für das bevorstehende Osterwochenende ein erhöhtes Verkehrsaufkommen.

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Übermüdung bei langen Autofahrten und zu geringer Sicherheitsabstand sind oft Ursache schwerer Verkehrsunfälle. Dabei kann falsch verstautes Gepäck bereits bei geringer Geschwindigkeit zum Geschoss mit verheerenden Folgen werden. Die NRW-Polizei erwartet für das bevorstehende Osterwochenende ein erhöhtes Verkehrsaufkommen. Deshalb appellierte Innenminister Ralf Jäger heute in Düsseldorf an die Autofahrer: „Bereiten Sie sich gründlich auf ihre Reise vor, damit Sie sicher ans Ziel kommen. Setzen Sie sich nur ausgeruht ans Steuer, halten Sie ausreichend Sicherheitsabstand und verstauen Sie ihr Gepäck richtig.“ Schon bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 50 km/h wiege eine CD-Hülle nicht mehr nur 100 Gramm, sondern ganze acht Kilogramm und ein 20 Kilogramm schwerer Koffer werde 1925 Kilogramm schwer.

Vorsicht ist jedoch nicht nur für Autofahrer geboten, auch der Kurztripp mit dem Motorrad verlangt Konzentration und eine angepasste Fahrweise. „Überschätzen Sie sich nicht und halten Sie sich an die vorgegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen“, sagte Jäger. Vor allem auf Landstraßen und in unübersichtlichen Kurven bedeutet zu schnelles Fahren Lebensgefahr für Motorradfahrer und andere Verkehrsteilnehmer. In diesem Jahr sind bis Ende März schon zehn Biker zu Tode gekommen. Am Osterwochenende 2010 wurden bei Verkehrsunfällen in NRW insgesamt sechs Menschen getötet.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Inneres und Kommunales, Telefon 0211 871-2300.

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