NRW-Arbeitsminister begrüßt „Grünbuch Arbeiten 4.0“

Porträtfoto von Minister Guntram Schneider
22. April 2015

NRW-Arbeitsminister begrüßt „Grünbuch Arbeiten 4.0“

Minister Schneider: Die Digitalisierung der Arbeitswelt vom Menschen her denken

Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Guntram Schneider begrüßt, dass jetzt auch die Bundesregierung das Thema Digitalisierung der Arbeitswelt politisch aufgreift.

 
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales informiert:

Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Guntram Schneider begrüßt, dass jetzt auch die Bundesregierung das Thema Digitalisierung der Arbeitswelt politisch aufgreift. „Bislang wird unter dem Stichwort ‚Industrie 4.0‘ vor allem von der technischen Seite her darüber diskutiert. Es ist gut und richtig, jetzt den Blick insbesondere auf die Menschen zu richten, die in den Betrieben die ‚Industrie 4.0‘ umsetzen und mitgestalten“, sagte Schneider zum heute von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles in Berlin vorgestellten „Grünbuch Arbeiten 4.0“.
 
„Wir müssen uns fragen, welche Risiken, aber auch welche Chancen die Digitalisierung für die Beschäftigten in den Unternehmen mit sich bringt“, so der Minister. „Wie werden sich Arbeitsprozesse ändern? Was bedeutet dies für die Qualifizierung der Beschäftigten? Wie steht es mit der sozialen Sicherheit? Und welche Freiräume ergeben sich für eine selbstbestimmtere Arbeit?“
 
Schneider packt das Thema „Industrie 4.0 – Arbeiten 4.0“ in Nordrhein-Westfalen an: Für den 22. Juni lädt er zu einer landesweiten Betriebsrätekonferenz ein, die den Auftakt für eine breit angelegte Diskussion bieten soll. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte dies bereits in ihrer Regierungserklärung zu NRW 4.0 Ende Januar 2015 angekündigt.
 
Gemeinsam mit Betriebsrätinnen und Betriebsräten und Expertinnen und Experten aus Gewerkschaften, Unternehmen und Wissenschaft sollen hier die Kernthemen „Mitbestimmung 4.0“, „Qualifizierung 4.0“ und „Arbeitsorganisation 4.0“ bearbeitet werden. Im Vorfeld dieser Konferenz wird der Minister Unternehmen besuchen, die bereits erste Schritte in die neue digitalisierte Arbeitswelt gegangen sind.
 
„NRW freut sich auf einen regen Austausch mit der Bundesebene zum Thema ‚Industrie 4.0 – Arbeiten 4.0‘“, sagte Minister Schneider.
 

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