Note: Zufriedenstellend – für die Integrationspolitik in Deutschland

19. Mai 2010

Note: Zufriedenstellend – für die Integrationspolitik in Deutschland

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration präsentierte sein erstes Jahresgutachten und belegt, dass die Integration von Zuwanderern besser als ihr Ruf ist und sich vor allem im internationalen Vergleich weitgehend auf Erfolgskurs befindet.

Der Integrationsbeauftragte der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Thomas Kufen, teilt mit:

Heute, 19. Mai 2010, präsentierte der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration sein erstes Jahresgutachten und belegt, dass die Integration von Zuwanderern besser als ihr Ruf ist und sich vor allem im internationalen Vergleich weitgehend auf Erfolgskurs befindet.

"Die Ergebnisse des Sachverständigenrats zeigen, dass jeweils ca. 50 Prozent der Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte davon überzeugt sind, dass sich die Integrationspolitik in den letzten fünf Jahren verbessert hat. Dies ist besonders erfreulich, da Nordrhein-Westfalen 2005 als erstes Bundesland ein eigenes Integrationsminis­terium schuf und die Landesregierung die Integration als eine zentrale Querschnittsaufgabe anerkannt und in vielen Politikfeldern verankert hat. Diese konsequente Politik zahlt sich aus", betont der Integrations­beauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen.

„Auch die Deutschen begreifen“, so der Integrationsbeauftragte weiter, „dass ihre eigene Zukunft vom Integrationserfolg der Zuwanderer ab­hängt.“
Die Studie belegt weiterhin, dass sich jeweils über 90 Prozent der Men­schen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte in Deutschland wohl­fühlen und sich bei den Menschen mit und ohne Zuwanderungs­geschichte die gemeinsame Verantwortung für Integration etabliert hat. "In Nordrhein-Westfalen ist unser Alltag heute untrennbar mit dem Thema Integration verbunden. Es gibt Probleme des Zusammenlebens. Aber die Problemerkennung ist der erste Schritt zur Problemlösung", so Thomas Kufen.
Nähere Informationen zu der repräsentativen Befragung von über 5.600 Personen finden Sie unter www.svr-migration.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Büro des Integrationsbeauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen, Telefon 0211 8618-3336, Telefax 0211 8618-53336, thomas.kufen@mgffi.nrw.de

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