Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin: Wir trauern um den NRW-Staatspreisträger Adolf Schmidt

27. November 2013

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin: Wir trauern um den NRW-Staatspreisträger Adolf Schmidt

Hannelore Kraft erklärt im Namen der Landesregierung zum Tod von Adolf Schmidt: „Mit Adolf Schmidt verlieren wir einen Gewerkschafter, der sich um den sozialen Frieden im Ruhrgebiet und um die Neuordnung des Steinkohlenbergbaus größte Verdienste erworben hat. Adolf Schmidt hat wie kein anderer dafür gekämpft, dass für hunderttausende von Bergleuten der tiefe Strukturwandel in den Kohlerevieren sozial verträglich blieb und keiner ins Bergfreie gefallen ist.

Hannelore Kraft erklärt im Namen der Landesregierung zum Tod von Adolf Schmidt:

„Mit Adolf Schmidt verlieren wir einen Gewerkschafter, der sich um den sozialen Frieden im Ruhrgebiet und um die Neuordnung des Steinkohlenbergbaus größte Verdienste erworben hat.

Adolf Schmidt hat wie kein anderer dafür gekämpft, dass für hunderttausende von Bergleuten der tiefe Strukturwandel in den Kohlerevieren sozial verträglich blieb und keiner ins Bergfreie gefallen ist.

Geradlinigkeit und Anständigkeit zeichneten ihn aus und verschafften ihm hohen Respekt auch weit über seine Gewerkschaft hinaus. Im Dezember 1990 hat Ministerpräsident Johannes Rau Adolf Schmidt den Staatspreis des Landes verliehen, die höchste Auszeichnung, die Nordrhein-Westfalen zu vergeben hat. Diese Ehrung galt einem Gewerkschafter und Politiker, für den Nordrhein-Westfalen zur Heimat geworden war und dessen Tun von Engagement und Vertrauenswürdigkeit geprägt war.

Unser Mitgefühl gehört seinen Angehörigen. Das Land Nordrhein-Westfalen wird Adolf Schmidt ein ehrendes Andenken bewahren.“

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