Nordrhein-Westfalen und Niederlande wollen wirtschaftliche Zusammenarbeit weiter ausbauen

27. Mai 2014

Nordrhein-Westfalen und Niederlande wollen wirtschaftliche Zusammenarbeit weiter ausbauen

Wirtschaftsminister Garrelt Duin und sein niederländischer Kollege Henk Kamp haben sich darauf verständigt, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu intensivieren. „Die Niederlande sind unser wichtigster Handelspartner, mit dem wir hervorragend zusammenarbeiten. Diese guten Beziehungen wollen wir weiter ausbauen. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen im gewerblichen Bereich, aber auch für die Kreativwirtschaft oder andere Dienstleistungen bieten sich große Chancen“, sagte Duin. Die Minister vereinbarten unter anderem, gemeinsame Konzepte gegen den Fachkräftemangel zu entwickeln. Darüber hinaus soll das Engagement der Cluster stärker grenzüberschreitend ausgerichtet werden.

Minister Duin: Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bietet die grenzüberschreitende Kooperation viel Potenzial

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Wirtschaftsminister Garrelt Duin und sein niederländischer Kollege Henk Kamp haben sich darauf verständigt, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu intensivieren. „Die Niederlande sind unser wichtigster Handelspartner, mit dem wir hervorragend zusammenarbeiten. Diese guten Beziehungen wollen wir weiter ausbauen. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen im gewerblichen Bereich, aber auch für die Kreativwirtschaft oder andere Dienstleistungen bieten sich große Chancen“, sagte Duin. Die Minister vereinbarten unter anderem, gemeinsame Konzepte gegen den Fachkräftemangel zu entwickeln. Darüber hinaus soll das Engagement der Cluster stärker grenzüberschreitend ausgerichtet werden.

Duin und Kamp trafen sich am Rande einer niederländisch-nordrhein-westfälischen Unternehmerkonferenz in Schloss Moyland, an dem auch das niederländische Königspaar und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft teilnahmen. Schwerpunkte der Konferenz waren die Verbesserung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs sowie um die bessere Vernetzung kleiner und mittlerer Unternehmen des produzierenden Gewerbes. Veranstalter waren die Unternehmerverbandsgruppe Duisburg, die Unternehmerschaft Niederrhein sowie der Metallverband Koninklijke Metaalunie, der Verband der Technologieindustrie FME, der Verband des produzierenden Gewerbes in den Ostniederlanden VMO und NRW International.

Zum Hintergrund:

Die Niederlande sind mit einem Gesamtvolumen von 59,5 Milliarden Euro wichtigster Handelspartner Nordrhein-Westfalens. Knapp 3.100 niederländische Unternehmen haben ihren Sitz in NRW und beschäftigen rund 95.000 Menschen. Über 47 Milliarden Euro Direktinvestitionen aus den Niederlanden sind in NRW investiert, damit ist der westliche Nachbar das größte Investorenland. Etwa jeder zweite der in Deutschland lebenden Niederländer wohnt in NRW.

Pressekontakt: Mirjam.Grotjahn@mweimh.nrw.de, Telefon: 0211/61772-124

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