Nordrhein-Westfalen und Belgien verstärken die Zusammenarbeit im Bildungsbereich

18. Januar 2013
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Schulministerin Sylvia Löhrmann hat im Düsseldorfer Landtag den Bildungsminister der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch, empfangen. „Die intensive Zusammenarbeit mit der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und der Austausch zu bildungspolitischen Fragen sind ein Gewinn für beide Seiten. Ich freue mich, dass wir so gute nachbarschaftliche Beziehungen pflegen“, erklärte Sylvia Löhrmann im Anschluss an die gemeinsamen Fachgespräche.

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Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat im Düsseldorfer Landtag den Bildungsminister der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch, empfangen. „Die intensive Zusammenarbeit mit der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und der Austausch zu bildungspolitischen Fragen sind ein Gewinn für beide Seiten. Ich freue mich, dass wir so gute nachbarschaftliche Beziehungen pflegen“, erklärte Sylvia Löhrmann im Anschluss an die gemeinsamen Fachgespräche.

Auch Oliver Paasch bewertet die Kooperation mit NRW äußerst positiv: „Trotz unterschiedlicher Größenordnungen können wir viel voneinander lernen. NRW ist in wichtigen Bildungsfragen ein wertvoller Partner der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Ich bin meiner Amtskollegin Sylvia Löhrmann sehr dankbar für diese gute Zusammenarbeit“.

Im ausführlichen Dialog haben die Schulministerin und der belgische Minister Perspektiven für die weitere Zusammenarbeit erörtert. Unter anderem wurde eine Fortführung der Zusammenarbeit in den Bereichen Übergang von Schule zu Beruf, Europäisches Exzellenzlabel CertiLingua, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften und Schulleitungen und der Qualitätsanalyse beschlossen. Einen weiteren Schwerpunkt bildete der Erfahrungs- und Informationsaustausch zur Umsetzung der Inklusion in Nordrhein-Westfalen und in der DG.

Das Treffen in Düsseldorf ist der Gegenbesuch des belgischen Ministers nach einem Arbeitstreffen, an dem Ministerin Löhrmann im Januar 2011 in Eupen teilgenommen hatte. Der intensive Austausch soll sowohl auf Fachebene als auch in regelmäßigen Treffen der Ministerin und des Ministers fortgeführt werden.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.

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