Nordrhein-Westfalen trauert: Gottesdienst zum Gedenken der Opfer der Duisburger Loveparade

27. Juli 2010

Nordrhein-Westfalen trauert: Gottesdienst zum Gedenken der Opfer der Duisburger Loveparade

Am kommenden Samstag, 31. Juli 2010, wird in einem Ökumenischen Gottesdienst der Opfer der Duisburger Loveparade gedacht.

Am kommenden Samstag (31. Juli, 11.00 Uhr) wird in einem Ökumenischen Gottesdienst in der Duisburger Salvatorkirche am Burgplatz der Opfer der Duisburger Loveparade gedacht. Der Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, und der Essener Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck werden den ökumenischen Gottesdienst leiten, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft Worte des Gedenkens sprechen. Die Veranstaltung wird auf Großleinwände nach außen übertragen. 

Auch das nordrhein-westfälische Kabinett beschäftigte sich am Dienstag mit dem tödlichen Verlauf der Duisburger Loveparade. Die Sitzung begann mit einer Schweigeminute. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft kündigte an, das Geschehen werde lückenlos aufgeklärt. Zugleich müsse überlegt werden, "was wir tun können, um solche Tragödien zu verhindern". Nordrhein-Westfalen werde sich bundesweit für einen besseren Umgang mit Großveranstaltungen einsetzen. Städte, vor allem solche, die damit wenig Erfahrung haben, dürften nicht damit allein gelassen werden. Einen Vorstoß für eine bundeseinheitliche Regelung werde NRW in der Innenministerkonferenz unternehmen, sagte Kraft.  

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