NRW braucht in diesem Jahr dringend zusätzliche Ausbildungsplätze

31. Juli 2013

Nordrhein-Westfalen braucht in diesem Jahr dringend zusätzliche Ausbildungsplätze / Gemeinsamer Aufruf von Landesregierung, Wirtschaftsverbänden, Kammern, Gewerkschaften, Kommunen und Arbeitsagenturen

Die nordrhein-westfälische Landesregierung appelliert an alle Unternehmen im Land, kurzfristig zusätzliche Ausbildungsplätze bereitzustellen. Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Die Jugend ist unsere Zukunft. Junge Menschen haben es verdient, dass wir ihnen eine faire Chance auf eine erfolgreiche berufliche Entwicklung geben. Wir sollten alles daran setzen, jungen Menschen einen Start ins Berufsleben ohne Warteschleifen zu ermöglichen.“ Arbeitsminister Guntram Schneider rät Betrieben zu Weitsicht: „Von einer guten Berufsausbildung profitieren auch die Unternehmen. Die Schulabgängerinnen und Schulabgänger von heute sind die Fachkräfte von morgen.“ Im Jahr 2020 werden voraussichtlich rund einhunderttausend junge Menschen weniger als heute die Schulen verlassen. „Die Wirtschaft ist gut beraten, so früh wie möglich ihren Fachkräftebedarf zu sichern. Die Potenziale im Land auszuschöpfen, ist unsere gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung“, sagte Arbeitsminister Schneider.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales und das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilen mit:

Die nordrhein-westfälische Landesregierung appelliert an alle Unternehmen im Land, kurzfristig zusätzliche Ausbildungsplätze bereitzustellen. Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Die Jugend ist unsere Zukunft. Junge Menschen haben es verdient, dass wir ihnen eine faire Chance auf eine erfolgreiche berufliche Entwicklung geben. Wir sollten alles daran setzen, jungen Menschen einen Start ins Berufsleben ohne Warteschleifen zu ermöglichen.“ Arbeitsminister Guntram Schneider rät Betrieben zu Weitsicht: „Von einer guten Berufsausbildung profitieren auch die Unternehmen. Die Schulabgängerinnen und Schulabgänger von heute sind die Fachkräfte von morgen.“

Im Jahr 2020 werden voraussichtlich rund einhunderttausend junge Menschen weniger als heute die Schulen verlassen. „Die Wirtschaft ist gut beraten, so früh wie möglich ihren Fachkräftebedarf zu sichern. Die Potenziale im Land auszuschöpfen, ist unsere gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung“, sagte Arbeitsminister Schneider. Zusammen mit den Partnern im Ausbildungskonsens – den Wirtschaftsverbänden, Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern, Gewerkschaften, Kommunen und Arbeitsagenturen - richtet die Landesregierung einen Aufruf zur „Ausbildung 2013“ an die Betriebe.

Mit 260.000 Schulabgängerinnen und Schulabgängern hat die Zahl junger Menschen auf der Suche nach einem beruflichen Anschluss in diesem Jahr einen Höchstwert erreicht. Gleichzeitig ist die Zahl der gemeldeten Ausbildungsplätze rückläufig. „Die Absolventinnen und Absolventen unserer Schulen haben vielfältige Potentiale, die sie in ihre Ausbildung einbringen und weiter entfalten können. Lassen Sie sich bei der Auswahl nicht nur von Zeugnisnoten leiten“, appellieren Minister Schneider und Ministerin Löhrmann, allen Schülerinnen und Schülern eine Chance zu geben.

Weitere Informationen: www.ausbildung2013.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118 oder an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.

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