Opel: Nordrhein-Westfalen bereit für weitere Gespräche

9. Juni 2010

Nordrhein-Westfalen bereit für weitere Gespräche in Sachen Opel

Wirtschaftsministerin Thoben hat die Ablehnung der Bürgschaft für den Autobauer Opel durch den Bundeswirtschaftsminister bedauert. "Wir sehen weiterhin die Notwen­digkeit einer Bürgschaft, um den Erfolg des auf Bürgschaften mehrerer europäischer Staaten aufsetzenden Restrukturierungsplanes nicht zu gefährden."

Zur aktuellen Situation bei Opel erklärt Wirtschaftsministerin Christa Thoben:

Nordrhein-Westfalen bedauert, dass der Bundeswirtschaftsminister die Bürgschaft für Opel abgelehnt hat. Wir sehen weiterhin die Notwen­digkeit einer Bürgschaft, um den Erfolg des auf Bürgschaften mehrerer europäischer Staaten aufsetzenden Restrukturierungsplanes nicht zu gefährden.

Aus unserer Sicht geht es bei den staatlichen Finanzierungshilfen um die Begleitung eines betriebswirtschaftlich sinnvollen Restrukturierungs­plans.

Dies gilt zumindest solange, wie dem Konzern der Zugang zu den Kapitalmärkten versperrt ist.

Jetzt setzen wir unser politisches Vertrauen auf die Bundeskanzlerin, zumal der Bundeswirtschaftsminister im Herbst 2009 erklärt hat, dass eine deutsche staatliche Hilfe für jeden zukünftigen Eigentümer von Opel möglich sei.

Nordrhein-Westfalen wird weiterhin konstruktiv an einer Lösung mitar­beiten. Wir sind bereit für Gespräche mit der Bundeskanzlerin und der Bundesregierung.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, Telefon 0211 837-2417.

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