Spitzentechnik: NRW baut erneuerbare Energien aus

28. September 2010

Nordrhein-Westfalen baut Erneuerbare Energien aus – Staatssekretär Paschedag: „Die Technik aus NRW ist Spitze, der Export wird verstärkt“

Nordrhein-Westfalen soll zum Vorzeigeland für die Nutzung der Erneu­erbaren Energien werden. Beim Regenerativen Wirtschaftstag in Münster sagte Udo Paschedag, Staatssekretär im Klimaschutzministe­rium: „Wir brauchen die Atomkraft nicht, im Gegenteil. Sämtliche aktu­ellen Studien zeigen, die Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien kann und wird weiter kräftig steigen."

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Nordrhein-Westfalen soll zum Vorzeigeland für die Nutzung der Erneu­erbaren Energien werden. Beim Regenerativen Wirtschaftstag in Münster sagte Udo Paschedag, Staatssekretär im Klimaschutzministe­rium: „Wir brauchen die Atomkraft nicht, im Gegenteil. Sämtliche aktu­ellen Studien zeigen, die Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien kann und wird weiter kräftig steigen. Und dabei wird Nordrhein-Westfa­len eine führende Rolle spielen.“
Die Windenergie soll auch in Nordrhein-Westfalen als tragende Säule der Erneuerbaren Energien weiter ausgebaut werden. Ihr Anteil an der Stromversorgung soll im Land von drei Prozent auf 15 Prozent bis zum Jahr 2020 steigen. Biomasse und Photovoltaik sollen ebenfalls stärker genutzt und das Know-How – wie auch bei der Wasserkraft –exportiert werden. „Eine zukunftsfähige Energiepolitik, die konsequent auf Erneuerbare Energien setzt, wird auch wirtschaftlichen Erfolg haben“, sagte Paschedag.

Beim Regenerativen Wirtschaftstag informierten sich rund 120 Vertreter von Kommunen, Politik, Energieversorgern und Wirtschaft über die Ziel­setzungen der Landesregierung und über die Folgen der Energiepolitik der Bundesregierung für Nordrhein-Westfalen. Diskutiert wurden auch die Folgen für den kommunalen Klimaschutz und die regionale Wirt­schaft. Veranstalter des Fachtages war das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR); dessen Direktor Dr. Norbert Allnoch stellte in seinem Vortrag die internationale Marktentwicklung für Erneuerbare Energien vor. Es wurde deutlich, dass Nordrhein-Westfalen eine füh­rende Stellung bei der Technologieentwicklung der Windkraft, der Biomassenutzung und der Solarenergie hat, vor allem durch mittelständi­sche Unternehmen.

„Der Mittelstand sichert Innovationen und Investitionen – und schafft Arbeitsplätze in der Energiewirtschaft, einer der wichtigsten Zukunfts- und Wachstumsbranchen. Diese gute Position gilt es zu sichern und weiter auszubauen, denn die weltweit steigende Nachfrage nach Tech­nologien für Erneuerbare Energie garantiert zukunftssichere Jobs in Deutschland und besonders in Nordrhein-Westfalen“, so Staatssekretär Paschedag.
Internet: www.umwelt.nrw.de www.energieregion.nrw.de,
www.regenerativer-wirtschaftstag.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-748 (Stephan Malessa).

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