Landesbehinderten­beauftragte begrüßt Gesetzentwurf des Bundes

8. Mai 2009

Nordrhein-westfälische Landesbehinderten­beauftragte Angelika Gemkow begrüßt die Ab­sicht des Bundestages, Assistenzleistungen für Menschen mit Behinderung im Kranken­haus abzusichern / Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen im Bundestag zur Regelung des

Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow begrüßt die Absicht des Bundestages, die Finanzierung der Assistenzkräfte behinderter Menschen im Fall eines Krankenhausaufenthalts abzusichern.

Die Behindertenbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

„Ich freue mich sehr über die Absicht der Koalitionsfraktionen im Bun­destag, die Finanzierung der Assistenzkräfte behinderter Menschen im Fall eines Krankenhausaufenthalts abzusichern“, erklärte die nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow heute (8. Mai 2009) in Düsseldorf. „Das Gesetz wird die Situation der Men­schen mit Behinderung, die Assistenzkräfte beschäftigen, wesentlich verbessern. Daher begrüße und unterstütze ich den Gesetzentwurf aus­drücklich. Damit wird einer zentrale Forderung des Landesbehinderten­beirats Nordrhein-Westfalen entsprochen“.

Der Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD im Deutschen Bundestag sieht vor, dass die Assistenten mit in das Krankenhaus aufgenommen werden können. Die Leistungen zur Finan­zierung der Assistenz sollen zukünftig für die Dauer des stationären Krankenhausaufenthalts weiter gezahlt werden. Zudem ist eine Weiter­zahlung auch bei stationären Rehabilitationsmaßnahmen und bei „krankenhausersetzender häuslicher Krankenpflege" vorgesehen.

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