Behindertenbeauftragte übernimmt Schirmherrschaft über „Markt der Möglichkeiten“ der Westdeutschen Down-Syndrom Ambulanz

19. März 2011

Norbert Killewald übernimmt Schirmherrschaft über „Markt der Möglichkeiten“ der Westdeutschen Down-Syndrom Ambulanz / Welt-Down-Syndrom Tag

„Der Markt der Möglichkeiten, der von der Westdeutschen Down-Syndrom-Ambulanz am Klinikum Niederberg im Vorfeld des Welt-Down-Syndrom-Tages angeboten wird, ist eine gute Möglichkeit, um die Belange von Menschen mit Trisomie 21 und ihrer Angehörigen mehr ins Interesse der Bevölkerung zu rücken und weiter aufzuklären.“ Dies erklärte der nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Norbert Killewald in Velbert im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung.

Der Behindertenbeauftragte teilt mit:

„Der Markt der Möglichkeiten, der von der Westdeutschen Down-Syndrom-Ambulanz am Klinikum Niederberg im Vorfeld des Welt-Down-Syndrom-Tages angeboten wird, ist eine gute Möglichkeit, um die Belange von Menschen mit Trisomie 21 und ihrer Angehörigen mehr ins Interesse der Bevölkerung zu rücken und weiter aufzuklären. Beides, Wissen und Aufklärung, sind wichtige Bausteine bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Es geht darum, Behinderung als einen Teil der Vielfalt menschlichen Lebens wahrzunehmen und behinderten Menschen eine selbstbestimmte und diskriminierungsfreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Vor diesen Hintergründen habe ich gerne die Schirmherrschaft übernommen.“ Dies erklärte der nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Norbert Killewald heute in Velbert im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung.

Der Welt-Down-Syndrom-Tag wurde im Jahr 2006 durch die Organisationen Downsyndrome International (DSI) und European Downsyndrome Association (EDSA) eingeführt und findet am 21. März 2011 statt.

Killewald wies in seiner Rede auch darauf hin, dass die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung - trotz der Erfolge der letzten Jahre - noch immer nicht selbstverständlich sei. Hier sei die Gesellschaft nach wie vor gefordert, umzudenken und die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Büro des Beauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange der Menschen mit Behinderung, Tel.: 0211 855-3218, Telefax 0211 855-3037,
e-Mail:
lbb@mais.nrw.de, Internet: http://www.lbb.nrw.de.

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