Neues Besetzungsverfahren für Schulen in Randlagen

30. Oktober 2009

Neues Besetzungsverfahren für Schulen in Randlagen

Zur Kritik am neu eingeführten vorgezogenen Listenverfahren erklärt der Sprecher des Schulministeriums: "Das vorgezogene Listenverfahren richtet sich nicht an bestimmte Schulformen, sondern an einzelne Regionen, die bislang Schwierig­keiten hatten, mit dem bisherigen Besetzungsverfahren ihre Stellen zu besetzen."

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Zur Kritik am neu eingeführten vorgezogenen Listenverfahren erklärt der Sprecher des Schulministeriums:

„Das vorgezogene Listenverfahren richtet sich nicht an bestimmte Schulformen, sondern an einzelne Regionen, die bislang Schwierig­keiten hatten, mit dem bisherigen Besetzungsverfahren ihre Stellen zu besetzen. Wir wollen gezielt Schulen in Randlagen dabei unterstützen, geeignete Bewerberinnen und Bewerber für ausgeschriebene Stellen zu finden. Es geht nicht darum, bestimmte Schulformen zu bevorzugen oder zu benachteiligen.

Es war unser Ziel, dieses neue Verfahren im Einvernehmen mit den Personalräten zu beschließen. Leider haben die Personalräte einiger Schulformen nicht zugestimmt. Deswegen können diese Schulformen nicht an diesem Verfahren am 2. November 2009 teilnehmen. Wir hoffen jedoch darauf, dass sich bei einer möglichen Wiederholung dieses Verfahrens auch diese Schulformen anschließen, damit alle Schulen davon profitieren können."

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Telefon 0211 5867-3505 oder -3506.

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