Neuer Standort des Kommunalen Rechen­zentrums eröffnet

2. Juni 2009

Neuer Standort des Kommunalen Rechen­zentrums Niederrhein in Kamp-Lintfort eröffnet / Minister Dr. Ingo Wolf: Zusammenarbeit fördert bürgerorientierte und vernetzte Kommunal­verwaltungen

„Die Informationstechnik (IT) gewinnt immer mehr Bedeutung für die moderne Kommunalverwaltung. Dies spiegelt der neue Standort deutlich wider“, sagte Innenminister Wolf heute anlässlich der Einweihung des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein (KRZN) in Kamp-Lintfort.

Das Innenministerium teilt mit:

„Die Informationstechnik (IT) gewinnt immer mehr Bedeutung für die moderne Kommunalverwaltung. Dies spiegelt der neue Standort deutlich wider“, sagte Wolf heute (2. Juni 2009) anlässlich der Ein­weihung des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein (KRZN) in Kamp-Lintfort.

Das KRZN ist ein Zweckverband der Stadt Krefeld und der Kreise Kleve, Viersen und Wesel und zählt mit einem Jahresumsatz von 53 Millionen Euro und einem Einzugsbereich von 4,5 Millionen Einwohnern zu den größten Rechenzentren in Nordrhein-Westfalen. „In der Vergangenheit hat das KRZN ein hohes Maß an Veränderungsbereitschaft erwiesen. Dies zeigte - und zeigt sich weiterhin - in der Bereitschaft, Partner zu suchen und Kooperationen einzugehen. Diese Zusammenarbeit fördert bürgerorientierte und vernetzte Kommunalverwaltungen“, so der Innen­minister.

Interkommunale Kooperation trägt wesentlich zur Modernisierung von Verwaltungsprozessen bei. Wolf machte deutlich: „Das KRZN ist ein vorbildliches Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit. Kooperationen im Bereich der Kommunikationstechnik können einen Beitrag zur kommunalen Haushaltskonsolidierung leisten. Sie ermöglichen den Kommunen Handlungsspielräume zu gewinnen und Synergieeffekte zu nutzen. Sie sind aber auch vor dem Hintergrund neuer und komplexer Dienstleistungen sinnvoll.“

Das KRZN kann sich an seinem neuen Standort aktuellen Herausfor­derungen effektiver stellen. Die verstärkte Nutzung von E-Government ermöglicht eine effizientere Verwaltung. Auch die EU-Dienstleistungs-richtlinie bietet wichtige Weichenstellungen für die elektronische Abwicklung von Verwaltungsverfahren. „Die Zusammenarbeit über Ver­waltungsebenen hinweg sowie die Vernetzung von Verwaltungsdaten wird immer wichtiger“, sagte der Innenminister. „Die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologie eröffnet den Kommunen neue Perspektiven und Gestaltungsoptionen für interkommunale Zusammenarbeit.“

 

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