Neue Graduate School erforscht Rohstoffe der Zukunft

27. Dezember 2011

Neue Graduate School von fünf NRW-Hochschulen erforscht Rohstoffe der Zukunft / 1,5 Millionen Euro Fördermittel vom Land für Nachwuchsforschung

Zum 1. Januar 2012 startet an den Universitäten in Aachen, Bochum, Dortmund, Münster und Köln die gemeinsame Graduate School „Sustainable Chemical Synthesis“ zur Forschung im Bereich der nachhaltigen Chemie. Hierfür stellt das Wissenschaftsministerium in den nächsten drei Jahren 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. „Die jungen Forscherinnen und Forscher wollen Antworten darauf finden, wie wir Ressourcen schonend einsetzen und gleichzeitig Energieverbrauch, Kosten und Umweltbelastung so niedrig wie möglich halten können“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Zum 1. Januar 2012 startet an den Universitäten in Aachen, Bochum, Dortmund, Münster und Köln die gemeinsame Graduate School „Sustainable Chemical Synthesis“ zur Forschung im Bereich der nachhaltigen Chemie. Hierfür stellt das Wissenschaftsministerium in den nächsten drei Jahren 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. „Die jungen Forscherinnen und Forscher wollen Antworten darauf finden, wie wir Ressourcen schonend einsetzen und gleichzeitig Energieverbrauch, Kosten und Umweltbelastung so niedrig wie möglich halten können“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

Zehn Doktoranden werden zukünftig an den fünf nordrhein-west­fälischen Universitäten forschen. Das Themenspektrum ist groß: Es reicht von neuartigen Katalysatoren zur Nutzung von Kohlenstoffdioxid als Rohstoffquelle für chemische Produkte bis hin zum Bau von Versuchsanlagen zur Produktion von Basischemikalien auf Basis nach­wachsender Rohstoffe.
Das Wissenschaftsministerium investiert gezielt in die Nachwuchs­förderung. Dazu gehören zahlreiche „Graduate Schools“ ebenso wie das „Junge Kolleg“ an der Akademie der Wissenschaften und der Künste und das Rückkehrerprogramm des Landes für Nachwuchsforscherinnen und -forscher im Ausland mit herausragendem wissen­schaftlichem Profil.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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