Neue Eckwerte für Sommerflugplan 2010

13. Oktober 2009

Neue Eckwerte für den Sommerflugplan 2010 am Flughafen Düsseldorf

Mit Beginn des Sommerflugplans am 28. März 2010 können am Düs­seldorfer Flughafen im Einbahnbetrieb maximal 43 statt 40 Starts und Landungen pro Stunde koordiniert werden. Die in der Betriebsgenehmigung für den Flughafen vom 9. November 2005 enthaltene Bedingung für drei zusätzliche Flugbe­wegungen ist erfüllt.

Das Ministerium für Bauen und Verkehr teilt mit:

Mit Beginn des Sommerflugplans am 28. März 2010 können am Düs­seldorfer Flughafen im Einbahnbetrieb maximal 43 statt 40 Starts und Landungen pro Stunde koordiniert werden. Alle Beteiligten – Flughafen, Land und die Deutsche Flugsicherung (DFS) - hatten darüber Einigkeit erzielt, eine Entscheidung auf der Basis tatsächlicher Flugbewegungen zu fällen. Deshalb hat die Deutsche Flugsicherung über die letzten an­derthalb Jahre die Kapazität der Hauptstart- und -landebahn im prakti­schen Alltagsbetrieb ermittelt. Ergebnis: Die Anhebung der Stunden­eckwerte auf bis zu 43 hat keine nennenswerten Verspätungen hervor­gerufen.

Damit ist die in der Betriebsgenehmigung für den Flughafen vom
9. November 2005 enthaltene Bedingung für drei zusätzliche Flugbe­wegungen erfüllt. Unabhängig davon bleibt es bei den in der Betriebs­genehmigung vorgegebenen 131.000 Flugbewegungen während der sechs verkehrsreichsten Monate des Jahres. Der Flughafen hatte ur­sprünglich auf der Basis einer Simulation die Erhöhung auf 45 Starts und Landungen beantragt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Bauen und Verkehr, Telefon 0211/3843-1015.

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