Neuauflage der Exzellenzinitiative

2. Dezember 2009

Neuauflage der Exzellenzinitiative: Minister Prof. Dr. Pinkwart knüpft Förderung von Anträgen der nordrhein-westfälischen Unis an gute Lehre

Innovationsminister Andreas Pinkwart macht die Unterstützung der Bewerbungen von nordrhein-westfälischen Universitäten bei der Neuauflage der Exzellenzinitiative von Erfolgen in der Lehre abhängig: „Wer Elite-Uni werden möchte, muss auch in der Lehre höchsten Ansprüchen genügen“, sagte Pinkwart während der Haushaltsberatungen im Landtag.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart macht die Unterstützung der Bewerbungen von nordrhein-westfälischen Universitäten bei der Neuauflage der Exzellenzinitiative von Erfolgen in der Lehre abhängig: „Exzellente Forschung und exzellente Lehre gehören untrennbar zusammen. Wer Elite-Uni werden möchte, muss auch in der Lehre höchsten Ansprüchen genügen“, sagte Pinkwart heute (2. Dezember 2009) während der Haushaltsberatungen im Düsseldorfer Landtag.

Die Neuauflage der Exzellenzinitiative wird im kommenden März ausgeschrieben. Als neues Kriterium in der dritten Förderlinie (sog. Elite-Unis) haben Bund und Länder die Bewertung der Lehre eingeführt. Bis Ende April müssen die Universitäten entscheiden, ob sie sich bewerben. „Wir werden die aussichtsreichen Kandidaten mit Landesgeldern dabei unterstützen – Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Universitäten ein Zukunftskonzept für exzellente Lehre vorlegen und Fortschritte bei der Verbesserung von Studium und Lehre nachweisen“, sagte Pinkwart.

Die Mittel für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie werden im Landeshaushalt 2010 um rund 217 Millionen Euro auf 5,8 Milliarden aufgestockt. Dies entspricht einer Steigerung um 3,9 Prozent. Darin enthalten sind die Hochschulpakt-Mittel für die Schaffung zusätzlicher Studienplätze, die Mittel für den Ausbau der Fachhochschullandschaft und für den Ausbau des Stipendiensystems.

Auf die Hochschulen entfallen über 3,2 Milliarden Euro und damit rund 5,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Hochschulen haben damit im kommenden Jahr insgesamt 600 Millionen Euro mehr aus Landeszuschüssen und Studienbeiträgen zur Verfügung als noch 2005. Die Ausgaben für die Forschungs-, Technologie- und Innovationsförderung umfassen rund 630 Millionen Euro. Damit steigt die Innovationsförderung gegenüber dem Vorjahr um 6,1 Prozent. Seit 2005 sind die Mittel für den Bereich Wissenschaft und Forschung im Landeshaushalt um 713 Millionen Euro beziehungsweise 14 Prozent gestiegen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Telefon 0211 896 4790.

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