Netzwerk „Zukunftsschulen NRW“: Schulen lernen von Schulen

8. Oktober 2013

Netzwerk „Zukunftsschulen NRW“: Schulen lernen von Schulen / Regionaltagungen der „Zukunftsschulen NRW - Netzwerk Lernkultur individuelle Förderung“

Zuwachs für die „Zukunftsschulen NRW“ im Regierungsbezirk Düsseldorf: Schulministerin Sylvia Löhrmann hat auf der regionalen Auftaktveranstaltung im Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium in Krefeld neue Schulen begrüßt, die sich dem „Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung“ angeschlossen haben. Ministerin Löhrmann freute sich über das große Interesse der Schulen an einer Mitarbeit im Netzwerk „Zukunftsschulen NRW“: „Das belegt, dass in unseren Schulen die individuelle Förderung ernstgenommen und als wichtiger Teil der Schul- und Unterrichtsentwicklung verstanden wird. Durch die Zusammenarbeit im Netzwerk können bewährte Konzepte weiter ausgebaut und durch neue Impulse bereichert werden. Wenn Schulen voneinander lernen und sich austauschen, können ihre Erfolgsgeschichten im ganzen Land wirken.“

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Zuwachs für die „Zukunftsschulen NRW“ im Regierungsbezirk Düsseldorf: Schulministerin Sylvia Löhrmann hat auf der regionalen Auftaktveranstaltung im Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium in Krefeld neue Schulen begrüßt, die sich dem „Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung“ angeschlossen haben.

Ministerin Löhrmann freute sich über das große Interesse der Schulen an einer Mitarbeit im Netzwerk „Zukunftsschulen NRW“: „Das belegt, dass in unseren Schulen die individuelle Förderung ernstgenommen und als wichtiger Teil der Schul- und Unterrichtsentwicklung verstanden wird. Durch die Zusammenarbeit im Netzwerk können bewährte Konzepte weiter ausgebaut und durch neue Impulse bereichert werden. Wenn Schulen voneinander lernen und sich austauschen, können ihre Erfolgsgeschichten im ganzen Land wirken.“

Den Startschuss für das Netzwerk „Zukunftsschulen NRW“ hatte Ministerin Löhrmann im März 2013 gegeben. Es fasst die Initiativen und Projekte „Gütesiegel individuelle Förderung“, „Komm mit!“, „Schulen im Team“, „Ganz In“ sowie zahlreiche weitere Schulen mit guten pädagogischen Ansätzen für die individuelle Förderung unter ein gemeinsames Dach. Seit dem Start können sich Schulen in dem Netzwerk mit ihrem Profil der individuellen Förderung registrieren lassen. Ziel ist, durch Erfahrungsaustausch und Professionalisierung aller Beteiligten die individuelle Förderung als pädagogisches Grundprinzip schulischer Arbeit zu verankern.

Die Netzwerkschulen werden bei ihrer Arbeit kontinuierlich durch Kompetenzteams begleitet. Netzwerkberaterinnen und -berater der Bezirksregierung unterstützen die Schulen, geeignete Partner zu finden.

Die Regionaltagung in Krefeld ist eine von insgesamt fünf Veranstaltungen in allen Regierungsbezirken. In Arnsberg, Köln und Detmold haben bereits die Auftaktveranstaltungen stattgefunden, die Bezirksregierung Münster lädt für den 11. Oktober ein. Schulen, die bereits im Netzwerk registriert sind, sowie Schulen, die Interesse an einer Vernetzung haben, werden auf den Tagungen über die Netzwerkarbeit und deren Vorteile für die Schul- und Unterrichtsentwicklung informiert.

Ministerin Löhrmann: „Das Netzwerk ‚Zukunftsschulen NRW‘ unterstützt die pädagogische Arbeit vor Ort. Die Schulen sind profiliert in individueller Förderung und bringen ihre Kompetenzen und Erfahrungen ein. Davon profitieren alle Schülerinnen und Schüler. Ich wünsche mir, dass alle Schulen, die ihre Unterrichtsentwicklung in kollegialer Kooperation und in professionellen schulischen Lerngemeinschaften gestalten wollen, in dem Netzwerk einen verlässlichen Rahmen und eine Heimat finden.“

Weitere Informationen: www.zukunftsschulen-nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.

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