Netzwerk „Lehrkräfte mit Zuwanderungs­geschichte“ erhält bundesweite Auszeichnung

21. Dezember 2010

Netzwerk „Lehrkräfte mit Zuwanderungs­geschichte“ erhält bundesweite Auszeichnung / Wettbewerb: „Aktiv für Demokratie und Toleranz“

Das Netzwerk „Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte“ ist im bundesweiten Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ des gleichnamigen Bündnisses ausge­zeichnet worden. Der Wettbewerb würdigt das vorbildliche bürgerschaft­liche Engagement des Netzwerks.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Das Netzwerk „Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte“ ist gestern Abend im Rathaus der Stadt Düren im bundesweiten Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ des gleichnamigen Bündnisses ausge­zeichnet worden. Der Wettbewerb würdigt das vorbildliche bürgerschaft­liche Engagement des Netzwerks. Cahit Basar, der Sprecher des Netz­werkes, nahm den Preis auch für die Hauptstelle der Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwan­dererfamilien (RAA) entgegen. Diese koordiniert das Projekt auf Landesebene.

„Das Netzwerk ‚Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte’ ist inzwischen ein bundesweites Vorbild. Lehrerinnen und Lehrer mit Zuwanderungs­geschichte machen anderen Zugewanderten Mut und zeigen, dass Auf­stieg durch Bildung gelingen kann“, sagte Schulministerin Sylvia Löhrmann. „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung und den damit verbundenen Zuspruch der Initiative“, betone Löhrmann.

Im Netzwerk der „Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte“, das im November 2007 vom Ministerium für Schule und Weiterbildung gegründet wurde, organisieren sich inzwischen über 400 Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte aus allen Schulformen und Landesteilen. Sie arbeiten als Bildungsbotschafter mit der Leitidee „Ich habe es geschafft – Das kannst Du auch!“.
Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.schulministerium.nrw.de/ZBL/Wege/Zuwanderungsgeschichte/index.html
http://www.raa.de/mehr-lehrkraefte-mit-zuwanderung.html

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Telefon 0211 5867-3505 oder -3506.

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