Nationaler IT-Gipfel in Stuttgart

8. Dezember 2009

Nationaler IT-Gipfel in Stuttgart: Diskussionen zur Abwägung zwischen Eigenverantwortung und Staatskontrolle im Internet

Fast drei Viertel aller Deutschen nutzen regelmäßig das Internet und hinterlassen dabei unvermeidbar Spuren im WorldWideWeb. „Es ist von entscheidender Bedeutung, dem Bürger auch hier die Möglichkeit zur Selbstbestimmung über seine persönlichen Daten zu geben und diese Daten gleichzeitig vor unbefugten Zugriffen zu schützen“, erklärte Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter anlässlich ihrer Teilnahme am Vierten Nationalen IT-Gipfel unter Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Stuttgart.

Das Justizministerium teilt mit:

Fast drei Viertel aller Deutschen nutzen regelmäßig das Internet und hinterlassen dabei unvermeidbar Spuren im WorldWideWeb.

„Es ist von entscheidender Bedeutung, dem Bürger auch hier die Möglichkeit zur Selbstbestimmung über seine persönlichen Daten zu geben und diese Daten gleichzeitig vor unbefugten Zugriffen zu schützen“, erklärte Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter heute (8. Dezember 2009) anlässlich ihrer Teilnahme am Vierten Nationalen IT-Gipfel unter Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Stuttgart.

Auf dem IT-Gipfel erörterten Vertreter der deutschen Informations- und Telekommunikationswirtschaft, hochrangige Politiker und Wissenschaftler Strategien zur Stärkung des IT-Standorts Deutschland im internationalen Wettbewerb. Justizministerin Müller-Piepenkötter ist Mitglied der Arbeitsgruppe „E-Justice“, die von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger geleitet wird. Diese Arbeitsgruppe befasst sich mit dem Einsatz der Informationstechnik im Justizbereich.

Von besonderer Bedeutung für die Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen werden die ergonomische elektronische Akte und die Standards für E-Justice sein. „Diese stellen den Schlüssel für eine weitere Verbreitung des elektronischen Rechtsverkehrs in Deutschland und Europa dar“, betonte die Ministerin.

Weitere Informationen zum IT-Gipfel finden Sie unter http://www.bmwi.de/DE/Themen/technologie.html

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Justizministeriums, Telefon 0211 8792 255 oder -464.

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