Container-Wache sichert Arbeitsfähigkeit der Polizei im Kreis Euskirchen

Nach Flutkatastrophe: Container-Wache sichert Arbeitsfähigkeit der Polizei im Kreis Euskirchen

22. September 2021

Innenminister Reul: Diese schnelle und pragmatische Lösung ermöglicht weitestgehend Normalbetrieb

Die Polizei in Schleiden im Kreis Euskirchen hat vorübergehend eine neue Polizeiwache: Container ersetzen übergangsweise das ursprüngliche Gebäude. Dieses ist aufgrund der Flutkatastrophe stark beschädigt und deshalb sanierungsbedürftig.

 
Das Ministerium des Innern teilt mit:

Die Polizei in Schleiden im Kreis Euskirchen hat vorübergehend eine neue Polizeiwache: Container ersetzen übergangsweise das ursprüngliche Gebäude. Dieses ist aufgrund der Flutkatastrophe stark beschädigt und deshalb sanierungsbedürftig. 
 
„Die Polizei muss arbeitsfähig sein. Das ist unsere Pflicht. Und da versuche ich als Innenminister so viel wie möglich zu beizutragen. In Schleiden haben wir eine schnelle und pragmatische Containerlösung gefunden. Und ich bin erleichtert, dass die Polizistinnen und Polizisten damit im Wesentlichen im Normalbetrieb arbeiten können“, sagte Innenminister Herbert Reul bei seinem Besuch am Mittwoch (22. September 2021).
 
Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste hatte die 24 Container organisiert und der Kreispolizeibehörde zur Verfügung gestellt. Die Kreispolizeibehörde Euskirchen selbst hat die Wache dann in den vergangenen Wochen technisch eingerichtet. In den Containern werden der Wach- und Wechseldienst sowie der Bezirksdienst untergebracht – insgesamt 37 Beamtinnen und Beamte sowie zwei Regierungsbeschäftigte.
 
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Schleiden haben den Wachbetrieb trotz der widrigen Umstände durchgehend aufrechterhalten. „Hier zeigt sich einmal mehr, wie gut das Team Polizei NRW zusammenhält. Sie können sich aufeinander verlassen. Und: Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf die Polizistinnen und Polizisten in Nordrhein-Westfalen verlassen – in jeder noch so schwierigen Situation“, so Reul.
 
Die Container werden als Übergangslösung eingesetzt, bis die Polizistinnen und Polizisten wieder in ein festes Wachgebäude zurückziehen können.
 

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