Möbel „Made in NRW“ sind Spitzenprodukte

20. Januar 2012

Möbel „Made in NRW“ sind Spitzenprodukte – Minister Voigtsberger auf der IMM-Cologne

Die Möbelindustrie in NRW hat mit ihren innovativen Produkten einen wichtigen Anteil an der guten wirtschaftlichen Entwicklung. Davon machte sich Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger beim Rundgang auf der internationalen Möbelmesse in Köln ein Bild.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Die Möbelindustrie in NRW hat mit ihren innovativen Produkten einen wichtigen Anteil an der guten wirtschaftlichen Entwicklung. Davon machte sich Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger beim Rundgang auf der internationalen Möbelmesse in Köln ein Bild.

„Hohe Produktqualität, innovative Entwicklungen, modernes Design und nachhaltige Produktion - das sind die Erfolgsrezepte der nordrhein-westfälischen Möbelindustrie", sagte Voigtsberger im Gespräch mit Brachenvertretern. „Damit hat die Möbelindustrie mit ihrem starken Standbein in Ostwestfalen einen erheblichen Anteil an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung im Konsumgüterbereich."

Die Möbelindustrie beschäftigt in NRW mit rund 28.000 Menschen ein Drittel der Erwerbstätigen in der deutschen Möbelwirtschaft. 2011 wuchs der Umsatz der Branche bundesweit (nach eigenen Angaben) bei einem Gesamtumsatz von 16,7 Milliarden Euro um rund sechs Prozent (Vor­jahr 2,2 Prozent). 37 Prozent des Möbelumsatzes (Küchenmöbel 70 Prozent) werden in NRW erwirtschaftet. 30 Prozent aller deutschen Mö­belhersteller (49 Prozent der Küchenmöbelhersteller) haben hier ihren Produktionsstandort. Zahlreiche Betriebe im Umfeld der Branche wie Zuliefer-, Holzbearbeitungs- und Holzmaschinenbauindustrie haben sich hier angesiedelt. Damit ist NRW deutschlandweit der wichtigste Standort für diese mittelständisch geprägte Branche.

Auf der IMM zeigen in diesem Jahr 1.150 Aussteller aus 54 Ländern auf 238.000 qm ihre Produkte und Neuheiten für die Einrichtung in den Segmenten Möbel, Bad, Boden, Wand und Licht. Ab heute (Freitag) Nachmittag können auch die Endkonsumenten die neuen Trends und aktuellen Entwicklungen im "größten Möbelhaus der Welt" besichtigen. Im vergangenen Jahr hat jeder Bundesbürger nach Angaben der Bran­che rechnerisch 373 Euro für Möbel und Einrichtung ausgegeben. Die deutsche Möbelindustrie erwartet für das Jahr 2012 ein Umsatzplus von gut zwei Prozent.

Weitere Informationen: www.imm-cologne.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1013 (Bernhard Meier), E-Mail: bernhard.meier@mwebwv.nrw.de

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