Mobile World Congress in Barcelona mit 42 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen

17. Februar 2009

Mobile World Congress in Barcelona: 42 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen auf der wichtigsten internationalen Fachmesse für Mobilfunk / Staatssekretär Dr. Baganz: Zukunftsmarkt der mobilen Kommunikation bietet einzigartige Chancen für unsere Unternehmen

Allein 42 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, 27 davon auf einem eigenen Landesstand, präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen vom 16. bis 19. Februar 2009 auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, der wichtigsten internationalen Fachmesse für Mobilfunk. Damit stellt Nordrhein-Westfalen das größte Kontingent unter den insgesamt 120 deutschen Ausstellern.

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie teilt mit:

Allein 42 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, 27 davon auf einem eigenen Landesstand, präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen vom 16. bis 19. Februar 2009 auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, der wichtigsten internationalen Fachmesse für Mobilfunk. Damit stellt Nordrhein-Westfalen das größte Kontingent unter den insgesamt 120 deutschen Ausstellern.

„Der Zukunftsmarkt der mobilen Kommunikation bietet einzigartige Chancen für unsere Unternehmen, besonders in den Feldern Mobiles Internet, Software und Services sowie Content. Ich bin mir sicher, dass der Mobilfunkstandort Nordrhein-Westfalen weiterhin dauerhaft die Spit­zenposition in Europa besetzen wird“, sagte Dr. Jens Baganz, Staats­sekretär im nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium, heute (17. Februar 2009) auf dem Mobile World Congress in Barcelona zu den Zu­kunftschancen der nordrhein-westfälischen Mobilfunkbranche.

Aufgrund der Vielfalt der hier ansässigen Unternehmen ergäben sich zahlreiche Synergieeffekte und Innovationspotentiale, so Dr. Baganz weiter. Speziell die konzentrische Entwicklung von Zulieferbetrieben, Softwarehäusern und Ausrüstern rund um die Mobilfunkunternehmen ermöglichten es, Zukunftstrends zu entwickeln und in marktreife Produkte umzusetzen.

Nordrhein-Westfalen ist derzeit einer der wichtigsten europäischen Standorte im mobilen Sektor. Über 40 Prozent aller in der Mobilfunk­branche tätigen Unternehmen Deutschlands sind hier beheimatet, dar­über hinaus stellen sie 100.000 der deutschlandweit 140.000 Arbeits­plätze. Sowohl die Global Player der Netzbetreiber Telekom und Voda­fone als auch E-Plus haben ihren Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen. Standortanalysen haben gezeigt, dass Nordrhein-Westfalen zu den Top-Adressen im Mobilfunk gehört. Die hohe Mobilfunkkompetenz des Standorts wird durch die Neuansiedlung des Forschungs- und Entwick­lungszentrums von RIM (Research In Motion) erneut bestätigt. Das Un­ternehmen will in Nordrhein-Westfalen in den nächsten Jahren 45 Milli­onen US-Dollar investieren und bis zu 500 neue Arbeitsplätze schaffen.

Große Marktpotentiale und Entwicklungsschritte sind im Bereich der Softwareentwicklung für mobile Anwendungen zu erwarten. Speziell auf diesem Gebiet ist die Branchenführung noch nicht vergeben und die internationale Positionierung wichtiger Technologieregionen noch offen. „Gerade in diesem Segment kann Nordrhein-Westfalen mit einer besonders guten Infrastruktur und einer hohen Dichte an Softwarehäusern aufwarten, die über einen breiten Erfahrungsschatz bei mobilen Anwendungen verfügen“, betonte Dr. Baganz. Ein weiterer Bedeutungszu­wachs der Softwareentwicklung im Bereich Mobilfunk sei durch den Markteintritt von Google und die Öffnung des Betriebssystems von Microsoft zu erwarten, so der Staatssekretär.

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