Ministerpräsidentin Kraft reist zu politischen Gesprächen nach Belgien und Frankreich

30. Oktober 2012

Ministerpräsidentin Kraft reist zu politischen Gesprächen nach Belgien und Frankreich

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist zu einer zweitägigen Auslandsreise nach Belgien und Frankreich aufgebrochen. Die Ministerpräsidentin: „Belgien und Frankreich sind nicht zufällig die Ziele meiner ersten Auslandsreise nach den Neuwahlen. Beide Länder nehmen für uns in Nordrhein-Westfalen einen sehr hohen Stellenwert ein. Sie gehören wirtschaftlich zu unseren stärksten Partnern. So ist das Handelsvolumen mit Belgien fast zweistellig angewachsen und es gibt eine Vielzahl grenzüberschreitender Projekte, die uns verbinden.“

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist zu einer zweitägigen Auslandsreise nach Belgien und Frankreich aufgebrochen. Die Ministerpräsidentin: „Belgien und Frankreich sind nicht zufällig die Ziele meiner ersten Auslandsreise nach den Neuwahlen. Beide Länder nehmen für uns in Nordrhein-Westfalen einen sehr hohen Stellenwert ein. Sie gehören wirtschaftlich zu unseren stärksten Partnern. So ist das Handelsvolumen mit Belgien fast zweistellig angewachsen und es gibt eine Vielzahl grenzüberschreitender Projekte, die uns verbinden.“ Sie freue sich, so die Ministerpräsidentin weiter, auf zahlreiche Begegnungen und Gespräche in diesen beiden Tagen. Ministerpräsidentin Kraft: „Die gute Nachbarschaft mit Belgien und die partnerschaftlichen Beziehungen zu Frankreich liegen uns in Nordrhein-Westfalen seit vielen Jahren am Herzen. Aber es gibt auch viele handfeste Themen wie Energie- und Verkehrsprojekte, den Bildungsbereich oder die gemeinsame Arbeit im Katastrophenschutz, die diese Beziehungen mit Leben füllen und die uns verdeutlichen, dass wir diese grenzüberschreitenden Kontakte auch brauchen. Daher gilt für uns auch in Zukunft: Die Achse mit Belgien und Frankreich ist für Nordrhein-Westfalen von herausragender Bedeutung.“

Ministerpräsidentin Kraft beginnt ihre Reise in Eupen, wo sie mit Ministerpräsident Karl-Heinz Lambertz von der Deutschsprachigen Gemeinschaft und seinem Kabinett zu einem Gespräch zusammentrifft. Anschließend fährt die Ministerpräsidentin nach Brüssel. Dort ist unter anderem ein Meinungsaustausch mit Premierminister Elio Di Rupo vorgesehen. Zu diesem Programmpunkt begleitet Minister Michael Groschek, zuständig für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr im nordrhein-westfälischen Kabinett, die Ministerpräsidentin. Am späten Nachmittag trifft sich Ministerpräsidentin Kraft mit dem für Wettbewerb zuständigen EU-Kommissar und Vize-Präsidenten der EU-Kommission, Joaquín Almunia. Am Abend freut sich Hannelore Kraft auf Gespräche mit hochrangigen Vertretern aus Belgiens Wirtschaft, Politik und Kultur in der Residenz des deutschen Botschafters, Dr. Eckart Cuntz.

Am Mittwochmorgen (31. Oktober) reist die Delegation weiter nach Paris. Dort wird Hannelore Kraft mit dem französischen Premierminister Jean-Marc Ayrault, Senatspräsident Jean Pierre Bel und Abgeordneten der deutsch-französischen Freundschaftsgruppe in der Assemblé Nationale zusammentreffen. Am Donnerstag kehrt die Delegation nach Nordrhein-Westfalen zurück.

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