Ministerpräsidentin Kraft empfängt Soldatinnen und Soldaten aus Auslandseinsätzen

16. April 2012

Ministerpräsidentin Kraft empfängt Soldatinnen und Soldaten aus Auslandseinsätzen

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat in der Staatskanzlei Soldatinnen und Soldaten empfangen, die aus Auslandseinsätzen der Bundeswehr nach Nordrhein-Westfalen zurückgekehrt sind, um Ihnen stellvertretend für alle in Nordrhein-Westfalen stationierten Rückkehrer Dank zu sagen.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat in der Staatskanzlei Soldatinnen und Soldaten empfangen, die aus Auslandseinsätzen der Bundeswehr nach Nordrhein-Westfalen zurückgekehrt sind, um Ihnen stellvertretend für alle in Nordrhein-Westfalen stationierten Rückkehrer Dank zu sagen. In Ihrer Rede betonte die Ministerpräsidentin: „Sie alle leisten im Dienst Außerordentliches. Die Leistungen, die von der Bundeswehr heute in ihren Auslandseinsätzen erbracht werden, verdienen höchste Anerken­nung. Wir dürfen nie vergessen, dass die Bundeswehr dabei auch Opfer bringt, bis hin zum überaus schmerzhaften Verlust von Menschenleben. Ich wünschte mir, wir würden als Gesellschaft gerade in solchen schweren Momenten noch sichtbarer an der Seite unserer Soldatinnen und Soldaten stehen.“

Aus der Entfernung sei es schwierig sich vorzustellen, welchen Druck die Soldatinnen und Soldaten in ihren Einsätzen aushalten müssten, sagte die Ministerpräsidentin. Kraft: „Wie schwierig muss es sein, das Erlebte zu verarbeiten? Ich bin traurig und erschüttert darüber, dass einige Ihrer Kameradinnen und Kameraden zum Teil noch jahrelang unter ihren körperlichen und unter schweren seelischen Belastungen zu leiden haben. Diese Soldatinnen und Soldaten bedürfen auch über die reine Verwundungsgenesung hinaus einer langfristigen Betreuung. Zum Glück ist diese Notwendigkeit mittlerweile stark in den Fokus gerückt.“

Die Erfahrungen aus der eigens zu diesem Zweck gegründeten Reha-Einrichtung in Warendorf hätten deutlich gezeigt, dass die verletzten Soldatinnen und Soldaten durch gezielte Therapien genesen und ihre positive Lebenseinstellung zurückgewinnen könnten. Die Minister­präsidentin begrüßte daher die Bestrebungen der Bundeswehr, die derzeit noch als Pilotprojekt betrieben Reha-Einrichtung dauerhaft in Warendorf zu etablieren.

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