Ministerpräsidentin Kraft besucht Rehabilitationszentrum im palästinensischen Beit Dschala

9. März 2011

Ministerpräsidentin Kraft besucht Rehabilitationszentrum im palästinensischen Beit Dschala

Zum Abschluss ihrer Nahost-Reise hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ein Rehabilitationszentrum im palästinensischen Beit Dschala besucht. «Life Gate», das auch aus NRW gefördert wird, bildet Menschen mit körperlichen Behinderungen oder Lernbehinderte in zehn Handwerksberufen aus. «Wir wollen ein Tor zum Leben eröffnen», sagte der Leiter des Zentrums, Burghard Schunkert, der aus Gießen kommt.

Beit Dschala (dpa/lnw) - Zum Abschluss ihrer Nahost-Reise hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ein Rehabilitationszentrum im palästinensischen Beit Dschala besucht.

«Life Gate», das auch aus NRW gefördert wird, bildet Menschen mit körperlichen Behinderungen oder Lernbehinderte in zehn Handwerksberufen aus. «Wir wollen ein Tor zum Leben eröffnen», sagte der Leiter des Zentrums, Burghard Schunkert, der aus Gießen kommt.

Auch die medizinische Rehabilitation und allgemeine Schulbildung gehören zum Programm.

In der Bevölkerung herrsche oft die Meinung, Behinderte könnten nicht für sich selbst sorgen. Das wolle «Life Gate» ändern, sagte Schunkert. «Wir wollen ansteckend wirken.» «Life Gate» finanziert sich durch Spenden und baut gerade ein neues Zentrum in Beit Dschala.

Kraft übergab einen Bus für Menschen mit Behinderung.

Kraft, die auch Bundesratspräsidentin ist, hatte während ihrer fünftägigen Reise unter anderem mit dem israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres und dem palästinensischen Regierungschef Salam Fajad gesprochen.

Autor: Jürgen Hein

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