Ministerpräsidentin Kraft besucht Ford-Werke in Köln

6. Mai 2011

Ministerpräsidentin Kraft besucht Ford-Werke in Köln: 1.000.000ster Ford Fiesta läuft heute vom Band

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat heute die Ford-Werke in Köln besucht. Dort wurde der 1.000.000ste Fiesta der aktuellen Baureihe seit 2008 hergestellt und von Ford-Chef Bernhard Mattes und der Minister­präsidentin vom Band gefahren. Hannelore Kraft gratulierte dem Unternehmen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der Geschäftslei­tung zu diesem Erfolg.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat heute die Ford-Werke in Köln besucht. Dort wurde der 1.000.000ste Fiesta der aktuellen Baureihe seit 2008 hergestellt und von Ford-Chef Bernhard Mattes und der Minister­präsidentin vom Band gefahren. Hannelore Kraft gratulierte dem Unternehmen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der Geschäftslei­tung zu diesem Erfolg.

In einem Grußwort hat die Ministerpräsidentin daran erinnert, dass Nordrhein-Westfalen einer der bedeutendsten Automobilstandorte in Deutschland sei. 800.000 Pkw und Nutzfahrzeuge würden in NRW ge­baut, 200.000 Menschen biete die Branche einen Arbeitsplatz, mehr als 17.000 allein bei Ford in Köln. Die Landesregierung unterstütze die Au­tomotive-Branche. Dabei setze sie auch auf innovative Mobilitätskon­zepte. Die Ministerpräsidentin: „Die Sicherung der Mobilität gehört zu den wichtigsten Herausforderungen unserer Gesellschaft.“

Ein Beispiel dafür gebe das Kölner Projekt „ColognEmobil“, an dem sich auch Ford beteilige. Dort wird derzeit in einem großangelegten Feldver­such die Elektromobilität unter Alltagsbedingungen getestet. Die Lan­desregierung unterstütze diese neue Antriebstechnologie. Da aber auch nicht zu erwarten ist, dass Elektromobile die aktuelle Antriebstechnolo­gie in nächster Zukunft komplett ersetzen werden, sei daneben ein zweiter Ansatz notwendig. Das sei die Optimierung der konventionellen Motoren. Auch sie habe eine entscheidende Bedeutung für den Klima­schutz und die Energieeffizienz. Ministerpräsidentin Kraft: „Je schneller es gelingt, sparsamere, saubere Autos auf den Markt zu bringen, desto sicherer wird die Zukunft der individuellen Mobilität.“

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