Ministerpräsidentin Kraft besucht Ford in Köln zum Produktionsstart von Öko-Motor

9. November 2011

Ministerpräsidentin Kraft besucht Ford in Köln zum Produktionsstart von Öko-Motor

Anlässlich der Präsentation eines neuen, verbrauchsarmen Motors hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die Ford Werke GmbH in Köln besucht. Gemeinsam mit Alan R. Mulally, Präsident und CEO der Ford Motor Company, Stephen T. Odell, Chairman und CEO, Ford of Europe, Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung Ford Werke GmbH und Dieter Hinkelmann, Vorsitzender des europäischen Ford-Betriebsrats, nahm die Ministerpräsidentin am Produktionsstart des umwelt­schonenden 1,0-Liter-Ford-EccoBoost-Motors teil.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Anlässlich der Präsentation eines neuen, verbrauchsarmen Motors hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die Ford Werke GmbH in Köln besucht. Gemeinsam mit Alan R. Mulally, Präsident und CEO der Ford Motor Company, Stephen T. Odell, Chairman und CEO, Ford of Europe, Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung Ford Werke GmbH und Dieter Hinkelmann, Vorsitzender des europäischen Ford-Betriebsrats, nahm die Ministerpräsidentin am Produktionsstart des umwelt­schonenden 1,0-Liter-Ford-EccoBoost-Motors teil.

Im Rahmen der feierlichen Enthüllung des neuen Motors sagte Hannelore Kraft, dass die Automobilindustrie vor großen Herausforde­rungen stehe: „Der Klimawandel und die Verknappung von Ressourcen zwingen uns dazu, unsere Fahrzeuge und ihre Produktionsmethoden technisch noch viel weiter voranzubringen. Dieser Weg, den Ford mit den neuen Produktionsanlagen und dem neuen Motor eingeschlagen hat, ist vorbildlich. Wir freuen uns, dass Ford den Weg in eine neue Automobilzukunft hier in Köln gehen wird“.
Der neue Motor wird ab 2012 europaweit im Ford Focus eingebaut.

Die Entscheidung der Ford-Motor-Company, den neuen Motor im Kölner Motorenwerk zu bauen, zeige, wie attraktiv und international wett­bewerbsfähig der Industriestandort Nordrhein-Westfalen sei und welch innovative Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in NRW arbeiteten. Kraft: „Ich bin sicher, dass sich die großen Investitionen und ihre umfangreiche Vorbereitung auszahlen werden“.

Die Landesregierung engagiert sich für die dauerhafte Erhaltung einer ökologisch verträglichen und bezahlbaren Mobilität auch im Bereich der Elektromobilität. Ford ist dabei als wichtiger Partner Teil dieses Enga­gements, zum Beispiel im Projekt ColognE-mobil, wo 25 verschiedene Ford-Elektrofahrzeuge für die Erprobung einer neuen Form der inner­städtischen Mobilität und Logistik eingesetzt werden.

Die Ministerpräsidentin betonte, es müssten ausnahmslos alle aus­sichtsreichen technologischen Pfade für das Auto von morgen verfolgt werden. Daher setze die Landesregierung genauso auf hocheffiziente Benzin- und Dieselmotoren. Zentrales Kriterium sei hierbei die Effizienz, die Sauberkeit und die ökologische Verträglichkeit künftiger Antriebe. Mit der Entwicklung und Produktion des 1,0-Liter-Ford-EccoBoost-Motors werde nun ein weiterer Schritt auf diesem Pfad gegangen.

Das Forschungszentrum des Konzerns in Köln-Merkenich ist für die Entwicklung kleiner und mittlerer Fahrzeuge des gesamten Unter­nehmens weltweit verantwortlich. Hannelore Kraft zeigte sich bei ihrem Besuch in Köln davon überzeugt, dass der Erfolg des Entwicklungs­zentrums auch ein Indiz für die guten Rahmenbedingungen sei, die für Forschung und Entwicklung hier in Nordrhein-Westfalen bestünden.

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