Ministerpräsidentin Kraft: Landesregierung trauert um Paul Mikat

26. September 2011

Ministerpräsidentin Hannlore Kraft: Landesregierung trauert um Paul Mikat

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat betroffen auf den Tod des 86-jährigen früheren Kultusminister Paul Mikat reagiert. Ministerpräsidentin Kraft: „Paul Mikat hat sich um die nordrhein-westfälische Bildungslandschaft besondere Verdienste erworben und hat über alle Parteigrenzen hinweg viel Respekt und hohe Anerkennung genossen. Er wird uns ebenso fehlen wie seine klugen Ratschläge. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Die Landesregierung trauert um Paul Mikat.“

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat betroffen auf den Tod des 86-jährigen früheren Kultusminister Paul Mikat reagiert. Ministerpräsidentin Kraft: „Paul Mikat hat sich um die nordrhein-westfälische Bildungslandschaft besondere Verdienste erworben und hat über alle Parteigrenzen hinweg viel Respekt und hohe Anerkennung genossen. Er wird uns ebenso fehlen wie seine klugen Ratschläge. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Die Landesregierung trauert um Paul Mikat.“

Paul Mikat war von 1962 bis 1966 Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen im Kabinett von Ministerpräsident Franz Meyers. Seine unkonventionelle Lösung gegen den Lehrermangel in den 1960er Jahre ist noch immer mit seinem Namen verbunden. Die damals in Sonderkursen ausgebildeten Aushilfslehrer und -lehrerinnen sind bis heute als „Mikätzchen“ ein Begriff.

1994 wurde Paul Mikat der Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen, die höchste Auszeichnung des Landes, und der Verdienstorden des Landes verliehen. Er hat darüber hinaus  bei der Gründung der juristischen Fakultäten in Düsseldorf und Bielfeld mitgewirkt. Von 1965 bis zu seiner Emeritierung 1990 war er ordentlicher Professor für Bürgerliches Recht, Rechtsgeschichte und Kirchenrecht an der Ruhr-Universität Bochum. Von 1998 bis 2001 war er Präsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Von 1966 bis 1969 war er Mitglied des Landtags und von 1969 bis 1987 Mitglied des Deutschen Bundestages für die Christlich Demokratische Union.

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